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Herzlich Willkommen zur 24ten Ausgabe des Schlangengesangs.
Der Sommer sollte da sein - doch meist ist es nass und kühl. Wir hoffen, dass wir mit dieser Ausgabe zumindest die Sonne in Eurem Herzen hervorlocken können.
Ganz besonders freuen wir uns, dass wir für diese Ausgabe auch Zusendungen von euch bekommen haben.
Dafür vielen Dank und bitte schickt uns weiter eure Texte und Fotos.
Wir wünschen Euch viel Spaß und freuen uns auf Post von Euch,
Das Schlangengesang-Team
Annika, artemisathene, Caitlin, Cailynn, Gwenhwyfar, Gan-Chan, jana, Karmindra, Lilia, MedeaLaLuna, Nebelweib
Inhaltsverzeichnis
Göttin:
- Xochiquetzal – eine aztekische Göttin
- Freyja
In der Welt:
- Medicine Wheel
Pflanzen:
- Ringelblume
Praktisches:
- Ritual "Eins mit dem Frausein"
- Göttinnenmandala – eine Meditation
Buchrezensionen:
- Botschaften der Grossen Göttin
- Lammas – Das Fest der Ernte
Inspiriert:
- 2012
Netze weben:
- Frauengemeinschaft
- Eine Stunde für die Erde
Nachtrag zur Ausgabe 23:
- Fotos vom Dianatempel
Kalender:
- Feiertage
- Veranstaltungen
Eingesandt:
- Sommerfotos
Impressum / Schlangengesanginfos / Kontakt / Abmelden
Xochiquetzal – eine aztekische Göttin
Ihr Name bedeutet in der Sprache der Azteken "Blumen-Quetzalfeder" (Xochiquetzal; sprich: Schok i kaitsal). Sie hatte weitreichende Einflussmöglichkeiten. Als Göttin der Frauen war sie zuständig für Liebe und Sexualität, für Schwangere, für eine glückliche Geburt und für die Prostituierten. Ihr unterstand auch das Handwerk der Frauen, das Spinnen und Weben. Xochiquetzal war Mond- und Erdgöttin. Sie war aber auch eine Göttin der Pflanzen und Tiere. Besonders die Blumen und unter diesen wiederum die Ringelblume, wurden von ihr geliebt und von ihren Verehrerinnen als Opfer dargebracht (siehe Text zur Ringelblume). Unter den Tieren liebte sie besonders die Vögel, hier speziell den "Quetzal", einen Vogel mit langen türkisfarbenen Federn. Seinen Namen trägt sie, wie auch seine Federn, die sie an ihrer Federkrone befestigt hat. Schmetterlinge waren ihr ebenso heilig.
Als Liebesgöttin war sie eine Liebhaberin des Tanzes, des Gesanges und der ausgelassenen Spiele.
Ihre Instrumente waren Wind- und Schlaginstrumente.
In den Darstellungen der Azteken trägt sie eine Vogelkrone mit den wunderschönen, türkisfarbenen Federn des Quetzal. Ihr Kleid ist gewoben aus Federn und Blüten. Meist trägt sie als Symbole einen Blumenstrauß (meist Ringelblumen) und manchmal begleitet sie ein Schmetterling oder ein Kolibri.
Der Legende nach war Xochiquetzal die Frau des Regengottes Tlaloc. Für die Chalco war sie die Gattin des jungen Sonnengottes. Sie hatte einen Zwillingsbruder, den Blumenprinzen Xochipilli. Tezcatlipoca, der Gott der Nacht, ein schwarzer, grausamer Gott des Nordens und der Kälte, der jährlich den Opfertod junger Männer forderte, raubte und verführte Xochiquetzal und nahm sie mit sich an den Himmel. Dort lag ihr Paradies "über den neun Himmeln, an einem höchst angenehmen Ort, bevölkert und beschützt von vielen Menschen und behütet von Frauen, die den Rang einer Göttin haben. Springbrunnen, Bäche und Blumengärten schenken dort viele Freuden."
Eine andere Legende sieht Xochiquetzal als Stifterin der menschlichen Sprache. Sie soll in Form eines Vogels vom "Baum des Himmels" zu den Menschen herabgeflogen sein, um ihnen die Sprache zu schenken.
Xochiquetzal wurde bei verschiedenen Gelegenheiten verehrt:
Ein Tag im aztekischen Kalender war nach ihr benannt, es war der letzte Tag des 20-tägigen Monats. 18 Monate a 20 Tagen hatte das aztekische Jahr, plus 5 Resttage.
Außerdem wurde ihr zu Ehren alle 8 Jahre ein großes Fest gegeben, bei dem die Teilnehmer, Vogel- oder Blumenmasken trugen. Noch heute werden Xochiquetzal zu Ehren an Allerheiligen, dem spanischen "Dia de los Moertos", Ringelblumen oder andere "gelbe" Blumen auf den "Opferaltar" für die Verstorbenen gestreut. Den Seelen der Toten streut man nach einer Beerdigung diese Blütenblätter auf den Weg nach Hause, damit sie auf jeden Fall heim finden können. Die Ringelblume symbolisiert das zyklische des Lebens, Sterbens und erneut geboren werdens.
Literaturtipps und Links:
Barbare G. Walker, das geheime Wissen der Frauen
http://mexiko-lexikon.de/mexiko/index.php?title=Xochiquetzal
artemisathene
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Freyja
Freyjas Name ist eigentlich mehr Titel als Name, bedeutet er doch „Frau, Herrin“. Sie ist eine Göttin, die hauptsächlich im nordischen Bereich verehrt wurde. Im deutsch-gemanischen Raum kam sie ursprünglich nicht vor. Sie entwickelte sich, ebenso wie Frigg, aus der alten Göttin Frija (auch Frea), die damals mit dem Himmelsgott Tiuz liiert war und in etwa dem Typ Große Göttin entsprochen haben dürfte. Tiuz wurde durch Odin als höchsten Gott abgelöst und aus Frija entwickelten sich, wie gesagt, Frigg und Freyja.
Freyja ist bestens bekannt als Göttin der Liebe und Fruchtbarkeit. Sie gehört zum Göttergeschlecht der Wanen, auch wenn sie oft und fälschlicherweise als "schönste Asin" bezeichnet wird. Die Wanen stellen Naturgottheiten dar, während die Asen eher Zivilisations- und Kriegsgötter sind. Dieser Fehler wird darauf zurückzuführen sein, dass Freyja in Folge eines Geiselaustausches bei den Asen wohnt. Ihr Wohnsitz in der Asenburg heißt Folkwang ("Halle des Volkes") und ihre Saal Sessrumnir ("Der Sitzreiche").
Sie wird oft für ihre Schönheit gerühmt und gilt als sexuell sehr aktiv. In Oegirs Trinkgelag, einem Lied aus der Edda, sagt Loki zu ihr:
Schweig du, Freyja, vollends kenn ich dich: keines Makels mangelst du; der Asen und Alfen, die hier inne sind, bist du jedes Buhlerin.
Dass diese Anschuldigung nicht unbegründet ist, bestätigt ihr Vater Niörd, der wanische Gott des Meeres, indem er sie in Schutz nimmt:
Die Schöngeschmückten, das schadet nicht, wählen Männer wie sie mögen.
Freyja hatte auch eine Affäre mit ihrem eigenen Bruder Freyr ("Herr"), worauf sie von Loki ebenfalls angesprochen wird. Dies muss man allerdings auf dem kulturgeschichtlichen Hintergrund betrachten, dass Freyr und Freyja als Wanen auch die älteren Naturvölker darstellen, bei denen der sexuelle Kontakt zwischen Geschwistern nichts Verwerfliches darstellte. Während die Asen das bereits zivilisiertere, weniger naturverbundene Volk sind.
Neben ihrem Aspekt als Fruchtbarkeitsgöttin wird jedoch oft vernachlässigt, dass Freyja auch eine Magiekundige ist. Sie lehrte Odin die Kunst des Seidr, eine Magieform der Wanen. Ihr Falkengewand kann als schamanisches Attribut gesehen werden, das sie befähigt, Reisen in die anderen Welten zu unternehmen. Oft leiht es Loki von ihr aus. Sie ist eine Hexe und selbstbestimmte Frau, die ihren eigenen Willen stets durchsetzt. Zu Balders Trauerfeier fuhr sie mit einem Wagen, der von Katzen gezogen wurde und wird gelegentlich auch als Göttin der Katzen bezeichnet. Hierbei ist die feminine Ausstrahlung dieser Tiere zu bedenken, die ebenfalls ihren eigenen Willen haben und lange Zeit mit Zauberei und Hexentum asoziiert wurden. Das wohl häufigst verwendete Synonym für Freyja ist "Vanadis", was Wanenhexe oder Wanenfrau bedeutet.
Freyjas bekanntestes Attribut ist ihr Halsband Brisingamen, das ebenfalls im Zusammenhang mit Frigg Erwähnung findet. Es entstand die Theorie, dass Freyja und Frigg ein und dieselbe Göttin wären. Dann entspräche Freyja der jungen, ungebundenen Frau und Frigg der Ehefrau und Mutter. Als dritter, dunkler Aspekt wird oft Hel genannt. Das Halsband Brisingamen bezahlte Menglöd ("Die Halsbandfrohe", ebenfalls ein anderer Name für Freyja) mit einer Liebesnacht mit den vier Zwergen, die es ihr anfertigten. Als Material wird oft Gold oder Bernstein angenommen. Bernstein halte ich persönlich für wahrscheinlicher, da ein anderer Name für Freyja Mardoll ist. "Mar" ist das Meer und man darf hierbei auch nicht vergessen, dass Niörd ihr Vater ist. Der Bernstein war den nordischen Völkern bestens bekannt und wurde oft am Strand gefunden.
Ihr Reittier ist der Eber Hildeswin. Mit Heimdall hat sie eine Tochter. Sie heißt Hnoss ("Schmuckstück") und soll ebenfalls sehr schön sein. Ihre Zeit verbringt sie damit Heimdalls Geschichten zu lauschen und wird ansonsten selten erwähnt.
Freyja war einst mit dem jungen Gott Odur liiert, dessen Name auf Odin hinweist. Von ihm wird lediglich erwähnt, dass er oft auf Reisen war und Freyja goldene Tränen vor Sehnsucht nach ihm weinte. Dadurch bekam sie den Beinamen tränenschöne Göttin. Wenn man Odur als jungen Odin sieht, könnte Freyja als seine Frau tatsächlich die junge Frigg darstellen und mit ihr identisch sein.
Als Walfreyja verkörpert sie einen dunklen Aspekt. Sie wählt die Hälfte der im Kampf Gefallenen, die andere Hälfte fällt Odin zu und kommt nach Walhall. Oft wird auch gesagt, dass Frauen nach dem Tod in Freyjas Halle empfangen werden. Freyja wird auch als Oberste der Walküren und tapfere Kriegerin bezeichnet, allerdings ist diese Behauptung nicht gut belegt und eher unwahrscheinlich.
Sie ist wirklich eine interessante Persönlichkeit und ich würde sie als Große Göttin des Nordens bezeichnen. Eine eingehende Beschäftigung kann ich nur empfehlen. ;)
Hail Vanadis!
Cailynn
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Erfahrungen:
The Medicine Wheel
Ein universeller Lernansatz zum Selbsterkennen
Was ist Medicine Wheel?
Das Medicine Wheel bringt die 4 Himmelsrichtungen, die 4 Farben, die 4 Elemente ins Bewusstsein. Begreifen, das wir mit allen Geschöpfen von Mutter Erde verbunden sind. Die Zyklen und Stationen unseres Lebens zeigen die 4 Himmelsrichtungen und die 4 Elemente lehren uns, in unserer Welt zu überleben. The Medicine Wheel zeigt einen alten Ansatz, der auch für uns wieder an Bedeutung gewinnt: sei respektvoll allen Lebewesen gegenüber, sorge Dich um Dich und um andere, lerne Dich selbst zu erkennen, sei geduldig, akzeptiere alles Leben und alle Lebewesen, lebe bewusst.
Die Heilpraktikerin Karin Becker gibt mit dem Indianer John H. Summers hier in Deutschland Seminare zur indianischen Kräuterheilkunde. Themen sind die Kräutermedizin, das Medizinrad aber auch die Lebensphilosophie der Indianer.
Persönlicher Werdegang – der Weg zur indianischen Kräutermedizin – eine Zusammenfassung von HP Karin Becker:
"Meine Arbeit mit der indianischen Kräutermedizin ist zu mir gekommen durch John H. Summers, den ich im November 2005 auf einem Pow Wow der Native American Association of Germany in Deutschland kennengelernt habe. Zuerst haben wir Schulen besucht, in denen Kinder sich mit dem Thema Indianer beschäftigt haben und dann nachdem ich meine HP-Prüfung gemacht habe (März 2006) haben wir die Idee entwickelt Workshops über die Indianermedizin zusammen mit seinem Wissen über die indianische Kultur zu machen.
Ich Sommer 2006 war ich in den USA und habe dort am NAES (indianische Uni in Chicago) meine Studien vertieft, um dann im Herbst 2006 mit diesen Workshops zu beginnen. Ich möchte den Menschen in Deutschland die Möglichkeit geben die Indianer und deren Ansichten und das wunderbare vielseitige medizinische Wissen dieser Menschen auf eine ganz besondere Art und Weise kennen zu lernen.. Ich tue all dies auch, um den Indianern auf diese Weise Respekt zu zollen, den sie in ihrem eigenen Land nicht haben.
Die Indianer haben immer im Einklang mit der Natur gelebt und deshalb auch schon vor langer Zeit Empfängnisverhütung gekannt. Die Frauen waren frei stark und stolz und hatten mit dem Klischee das wir hier in Europa von Indianerinnen haben überhaupt nichts zu tun. Die Indianer haben wir heilige Kräuter: Tabak, Sweetgrass, Salbei und Mais. Mit den 3 ersten Kräutern wird neben der Zubereitung von Tee auch geräuchert um so die Verbindung mit dem Schöpfer, den die Indianer "creator" nennen hergestellt. Mais ist v.a. für die Indianer im Südwesten der USA heilig, da ihnen diese Pflanze auch als Hauptnahrungsmittel diente. Meine Erfahrungen aus medizinischer wie auch aus philosophischer Seite beziehen sich auf die Cree Indianer, genauer gesagt auf die Plains-Cree, die in den Prärien Saskatchewans (Canada) und in Teilen der USA wie South und North Dakota zuhause sind.
Abschließend möchte ich nur sagen, daß indianische Heiler sehr demütige Menschen sind, die sich nicht über ihre Patienten stellen, da sie meist selbst ein sehr schweres Leben haben oder hatten und so zum Heiler geworden sind, denn sie sagen: Wenn Du jeden Schmerz gespürt und alle Tränen geweint hast, wenn sie Tropfen für Tropfen auf Dein Herz gefallen sind, dann kommt die Weisheit.
Nähere Infos und Kontakt zu HP Karin Becker unter: www.medicinewheel.de.tl
(Foto: MedeaLaLuna, Logo: HP Karin Becker)
MedeaLaLuna
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Die Ringelblume - Calendula officinalis
Diese hübsche, einjährige Pflanze wird als Zier- und Arzneipflanze in Gärten und Kulturen gezogen. Sie wird bis zu 70 cm hoch und verästelt sich aus ihrem filzig behaarten Stängel. Die Blüten erscheinen von Juni bis Oktober/November. Sie sind leuchtend gelb oder orange. Die Blüten werden bei trockenem Wetter geerntet und als Tee getrocknet. Für Ölauszüge werden die Blüten in ein Trägeröl gegeben und an der Sonne über mehrere Wochen ausgezogen.
Andere Namen: Butterblume, Goldblume, Ringelrose, Sonnenwende, Totenblume
Geschichte: die Ringelblume war eines der Lieblingspflanzen der Hildegard von Bingen. Sie schätzte ihre Blut-reinigene und entgiftende Wirkung. Die Spanier trugen sie angeblich als Talisman. Heinrich der VIII soll sich mit ihrer Hilfe vor der Pest geschützt haben und in Mexico spielte die Calendula eine wichtige Rolle in den Liebes- und Todesmythen (s.u.)
Inhaltsstoffe: Calendula-Sapogenin, Saponine, Glykoside, Carotinoide, Xanthophylle, Bitterstoffe, Schleimstoffe, Flavonoide, Fermente und organische Säuren.
Anwendung: Häufig wird die Ringelblume Teemischungen beigemischt. Sie sieht schön aus und unterstützt in der Regel die Wirkung des Tees. Sie wirkt krampflösend und regt die Leber zur Gallebildung an. Sie wird gerne Tees zur Blutreinigung und Entgiftung beigemengt.
Ringelblume wird bei Hepatitis und beginnenden Lebererkrankungen eingesetzt, aber auch bei Verdauungsbeschwerden, Appetitlosigkeit und Entzündungen des Darmes.
Bei chronischen Entzündungen aller Art kann ihre reinigende Kraft von Nutzen sein.
Äußerlich wird die Ringelblume in Form von Ölen und Salben und als Zusatz vielen Kosmetika beigegeben. Sie heilt Wunden und Unterschenkelgeschwüre, Nagelbettentzündungen, und rissige, entzündete Haut.
Umschläge bieten sich an bei Verletzungen und Verstauchungen, aber auch bei frischen offenen Wunden. Eine heiße Calendula-Kompresse aus Ringelblumentee kann Abszesse und Furunkel abheilen lassen.
In der Volksheilkunde wird die Ringelblume zur Behandlung von Warzen und sogar bei der Hautkrebsbehandlung eingesetzt. Dazu wird der frische Saft der Pflanze verwendet. Auch die Salbe soll einen positiven Effekt auf Hautkrebs haben.
Ringelblumentee beeinflusst die Menstruationsblutung der Frauen. Sie reguliert unregelmäßige Blutungen und lindert krampfartige Bauchschmerzen.
Magengeschwüre werden gerne mit einer Teemischung behandelt, die u.a. auch Ringelblumenblüten enthält: zum Beispiel kombiniert mit Brennnesselblättern, Ehrenpreis und Schöllkraut.
"Ringelblumenbutter", eine Salbe auf der Basis von Butter, wird bei verschiedenen Beschwerden eingesetzt: Bauchweh, rheumatische Beschwerden der Muskeln und Gelenke, Wunden, Liegegeschwüre (Dekubitus) und vieles mehr.
Wirkung auf die Psyche: schon allein das Betrachten dieser wunderschönen gelben bis orangeroten Blütenköpfe lässt das Herz lachen und vertreibt trübe Stimmung. Sehen die Blüten doch selbst wie kleine Sonnen aus. Bei zartbesaiteten Menschen mit ausgeprägtem Schutzbedürfnis kann die Ringelblume Trost spenden und Sicherheit vermitteln. Außerdem bewirkt sie als typische Leberpflanze eine Harmonisierung des überschäumenden, cholerischen Wesens. Sie lindert Reizbarkeit und das Überkochen von aufgestauten Emotionen. Durch Zorn und cholerisches Temperament hervorgerufene Kopfschmerzen sind mit der Calendula behandelbar.
Legenden: Elisabeth Brooke beschreibt in ihrem schönen Buch "Kräuter helfen heilen" folgende Legende um die Ringelblume und die aztekische Liebesgöttin Xochiquetzal: Diese Göttin lehrte die Frauen die "Botschaft der Ringelblume", das Geheimnis um Schönheit und Sinnlichkeit, sowie den Genuss der weiblichen Sexualität. Die Ringelblume zeigt durch ihr einjähriges Leben den ewigen Zyklus aus "Werden", "Leben" (den Kopf der Sonne zudrehen) und "Vergehen". In ihrem Vergehen, den vertrockneten Blütenköpfen sehen wir dann bereits die Anlage zu neuem Leben, die Samen, die, auf den Boden gefallen, im nächsten Jahr wieder keimen und den Zyklus erneut beginnen. Xochiquetzal war auch die "Göttin des Totenlandes", so verwundert es nicht, dass zum Fest der Toten der Göttin Ringelblumen geopfert wurden.
Wie die Bezeichnung "Totenblume" für die Ringelblume schon zeigt, hat sie auch bei uns eine Bedeutung für den Totenkult besessen. In Südeuropa aber auch in Nordthüringen galt sie als typische Friedhofspflanze. In Mexiko werden noch heute Blüten der Ringelblume bei Beerdigungen verstreut. Sie markieren den Weg der Seelen zu ihrem irdischen Zuhause, um den toten Seelen die Heimkehr zu ihrer Familie zu ermöglichen.
Kräutermagie: Die Ringelblume ist eine Liebesorakelblume: "sie liebt mich, sie liebt mich nicht…"
Auch im slavischen Kulturkreis wird sie zu Liebeszaubern verwendet. Es ist zum Beispiel ein Brauch gewesen, die Wurzeln der Ringelblume getrocknet in ein violettes Tuch zu wickeln und es bei sich zu tragen, um die Gunst eines Mädchens zu gewinnen. (Wörterbuch des Aberglaubens)
Nebenwirkungen: selten Allergien, sonst keine Nebenwirkungen
Rezept "Ringelblumentee"
1-2 TL Blüten mit 250 ml kochendem Wasser überbrühen, 10 Minuten ziehen lassen, abseihen. 2-3 x täglich eine Tasse Tee bei Gallenbeschwerden.
Ringelblumenumschläge und Auflagen: Für Umschläge und Kompressen kann der Ringelblumentee, je nach Wirkspektrum, warm oder kalt verwendet werden. Hierfür biete sich auch eine alkoholische Tinktur (Calendulaessenz) an. Man mischt diese mit Wasser in einem Verhältnis von 1-2 TL auf 250 ml Wasser.
Rezept "Ringelblumenbutter"
Butter (Ziegenbutter) mit zerquetschten Ringelblumenblüten im Verhältnis 1:1 mischen und erwärmen bis die Butter flüssig ist. Abseihen und dann die Butter kalt werden lassen und im Kühlschrank aufbewahren.
Rezept "Ringelblumenöl"
Ein Schraubgefäß mit Ringelblumenblüten zu 2/3 füllen, anschließend mit kaltgepresstem Pflanzenöl (Olivenöl, Mandelöl oder Jojobaöl) aufgießen und mehrere Wochen an der Sonne ausziehen lassen. Dabei ab und an vorsichtig schwenken. Anschließend das Öl durch ein Baumwolltuch abseihen und in eine Flasche füllen.
artemisathene
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Praktisches
Das Ritual "Eins mit dem Frausein"
Dieses Ritual wurde ursprünglich von einer Frau geschrieben, die seit Jahren keinen körperlichen Kontakt mehr zu ihrem Mann hatte. Für sie selber gab es keine wirkliche Erklärung, es hatte sich einfach im laufe der Zeit so eingeschlichen und als sie das Ritual schrieb, durfte er sie in keinster Weise mehr berühren. Sie selber war mehr wie unglücklich damit und enschloß sich, rituell etwas dagegen zutun. Im Anschluß gab sie mir den Ritus mit der Erlaubnis, das Ritual weiterzugeben. Ich habe es mit sehr vielen Frauen mitlerweile vollzogen und jede hatte für sich ein anderes Problem, einen anderen Hintergrund, um den Ritus zu vollziehen. Egal aus welchem Grund eine Frau diesen Zauber wirkte, es gab immer eine Veränderung, ganz im Sinne der jeweiligen Frau. Begonnen wird der Ritus am Vollmond. Das geknotete Bändchen wird um das Handgelenk getragen bis zur Auflösung zum folgenden Neumond. Die drei Kerzen (rot, schwarz und weiß) sollten in der Zwischenzeit immer mal wieder brennen, so das am Neumond während des Abschlussrituals der letzte Rest der Kerzen komplett verbrannt ist. Wir blieben im Kreis bis die letzte Kerze ganz abbgebrannt war. Wir haben für das Kreisziehen immer Jacks Rune gelesen von Silver Raven Wolf. Warum? Weil die Frauen, die mit mir den Zauber wirkten zuvor niemals etwas mit Ritualen, Elementen o.ä. zutun gehabt haben. Alle fühlten sich mit dieser Variante sehr wohl, aber sicherlich ist dieser Part austauschbar. Bei allen anderen Elementen bleibt es im Ermessen von ein jeder einzelnen, ob und was sie austauschen möchte. Wie dann der Ritus „wirkt“, kann ich nicht mehr beurteilen. Was für alle Frauen mehr wie spürbar war, das der Ritus über die gesamte Zeit lief und wirkte, als wir ihn am Vollmond begonnen bis zum folgenden Neumond.
Der Ritus verspricht nichts. Ich will sagen, das es uns auch mit Ritualen ja nicht erlaubt ist, sog. Heilung oder Verbesserung zu versprechen. Darauf möchte ich einfach nur noch einmal hinweisen. Sollte jemand diesen Ritus gewirkt haben, würde ich mich sehr freuen, eine Rückmeldung zu erhalten.
   
Ritual "Eins mit dem Frausein"
Am Vollmond:
schwarze, rote und weiße Kerze/Aspektkerze
Bänder in den Farben rot, schwarz und weiß
weiße Kerze für die Göttin
Göttinsymbol
Altargegenstände
Tageskerze
Karten der Göttinnen die gerufen werden
Räucherung/Mischung: 2 TL Weihrauch, 1 TL Myrrhe Harz, 3 TL Rose, 1 TL Lorbeerblätter, 1 TL Rosmarin, 1 Prise Drachenblut, einige Tropfen Minzeöl
RITUALABLAUF:
Reinigung und Segnung
Anzünden der Altarkerzen und des Räucherwerkes, außer den Aspektkerzen und den Kerzen der Göttin
Kreisziehen – Jacks Rune
Anzünden der Tageskerze
"Heilige Mutter, göttlicher Vater ich begrüße euch in diesem Kreis. Kommt zu uns und segnet uns und gebt uns eure besondere Kraft."
Meditation:
"Wir Frauen sind Teil des ewigen Zyklusses, dem Wandel zwischen Vollmond und Neumond, zwischen Sommer und Winter, zwischen Leben und Tod, zwischen außen und innen.
Unsere Weiblichkeit ist Ausdruck des Lebensprinzipes, wir bergen in uns das Rätsel des Lebens."
Die drei Aspektkerzen, die Göttinnenkerze, (die Aspektkerzen können auch nach dem Ritual nach und nach abgebrannt werden, der letzte Rest wird beim Neumondabschlußritual abgebrannt.
Göttinnen rufen:
Göttin Estsanatlehi hilf uns, Du sagst von Dir:
Ich bin das, was immer wiederkehrt, das was niemals sterben kann. Ich erneuere mich wie die Jahreszeiten im ewigen Kreislauf der Zeit, der großen Runde. Ich blute, doch ich sterbe nicht. Ich behalte mein Blut und werde weise. Ich tanze die Spirale entlang und wandle mich fort und fort.
Göttin Freya hilf uns, Du sagst von Dir:
Es gab eine Zeit am Anfang, eine Zeit in der nichts war, eine Zeit, in der ich mich drehte im Tanz meiner Sexualität, in der Energie der Schöpfung und tanzend schenkte ich es der Welt. Sexualität bescherte die Vereinigung mit mir, der Göttin mit spiritueller Ekstase. Sexualität die heilte und heil machte, die erneuerte und belebte. Sexualität webte dich ins Netzt allen Seins, ins Leben denn das Leben will Ausdruck finden: Ob in neuem Leben, in Lebenskraft, in Riten der Lust, in unbegrenzten Möglichkeiten was immer du wählst, Sexualität ist der ausdrucksvollste Tanz des Lebens uns sein größtes Geschenk.
Göttin Lilith hilf uns, Du sagst von Dir:
Ich tanze mein Leben für mich, ich bin heil, ich bin vollständig. Ich sage was ich meine, ich meine was ich sage. Ich tanze die Dunkelheit und das Licht, das bewußte und das unbewußte, das gesunde und das verrückte, und ich spreche aus mir selbst heraus, authentisch, in tiefer Überzeugung ohne zu beachten, wie ich auf andere wirke. Alle Teile meiner Selbst fließen in die Ganzheit alle auseinanderstrebenden Teile meines Wesens vereinigen sich zu einem Selbst. Ich höre, was gehört werden muß. Ich rechtfertige mich nie. Ich spüre meine Gefühle in ihrer ganzen Tiefe. Ich verstecke mich niemals. Ich lebe meine Sexualität zu meiner Freude und zur Freude anderer. Ich verleihe ihr den Ausdruck, der ihr gerecht wird. Aus dem Kern meines Wesens, durch die Vollkommenheit meines Tanzes. Ich bin Frau. Ich bin Sexualität. Ich bin Kraft.
Göttin Cerridwen hilf uns, Du sagst von Dir:
Leben und Tod kommen von mir alles ist eins. Deine Reise führt dich entlang der Spirale auf dem Weg durch die Ewigkeit. Das Leben ist ewiges Werden, ewiges Wachsen, ewiges Verändern. Es gibt keinen Tod ohne Wiedergeburt, keine Wiedergeburt ohne Tod. Du kommst zu mir nach Hause und ich heiße dich willkommen. Ich nehme dich auf meinen Schoß, den großen Kessel der Verwandlung. Hier wirst du durchgesiebt und durchgerührt., vermischt und gargekocht, aufgelöst und zerstampft, neu zusammengesetzt und dann in den Kreislauf zurückgesandt. Immer wieder kehrst du zu mir zurück und gehst erneut wieder fort. Tod und Wiedergeburt sind nur Schwellen des Übergangs auf dem Weg durch die Ewigkeit.
Weihe: (nachsprechen): "Nun weihe ich mich als Bestandteil des ewigen Zyklusses. Es gibt nichts negatives an meiner Weiblichkeit und Sexualität. Es gibt nichts dreckiges und schmutziges. Die regelmäßig wiederkehrende Menstruation ist ein bedeutungsvoller Aspekt des Frauseins, denn nur wenn etwas stirbt kann auch etwas geboren werden und nur wenn etwas neu geboren wird, kann etwas sterben. Das Leben ist ewiges Werden, Wachsen und Verändern. Ich bin ganz in meinem Körper nicht nur in meinen Schultern oder in meinem Kopf, sondern auch in meiner Klitoris, meinem Anus, meinen Brüsten und meinen Füßen. Ich lebe meine Sexualität als Geschek des Lebens und Lebensgeschek ohne schlechtes Gewissen und Selbstvorwürfe. Ich bin Jungfrau, Mutter, Zauberin und Alte. Ich repräsentiere den ewigen Zyklus. Ich weihe und segne nun an meiner statt dieses Amulett mit allen vier Elementen auf das diese Weihe auf mich über geht."
Weihe des Amuletts mit allen vier Elementen
Umhängen des Amuletts
Knotenmagie: (nachsprechen): "Ich lasse nun alle Ängste und negativen Einstellungen, Ekelgefühle, Verhaftungen und Muster los. (Bänder knoten wie folgt: 1 – 6 – 4 – 7 – 3 – 8 – 5 – 9 – 2 – jeder Knoten wird mit Spucke versiegelt) sprechen: beim ersten Knoten beginnt der Spruch, beim zweiten Knoten sind meine Worte wahr, beim dritten Knoten rührt sich etwas, beim vierten Knoten wächst die Kraft, beim fünften Knoten wird der Spruch lebendig, beim sechsten Knoten ist der Spruch versiegelt, beim siebten Knoten kommt die Antwort, beim achten Knoten sagt das Schicksal ja, beim neunten Knoten hab ich es geschafft." Bis Neumond, dann die Ketten ablegen, geb die Magie frei indem du einen Stern in die Luft zeichnest, dann verbrenne die Schnur)
Evt. noch innehalten
Göttinnen verabschieden: Göttin Estsanatlehi, Göttin Lilith, Göttin Cerridwen und Göttin Frya wir danken für eure Hilfe bei unserem Ritual. Geht wenn ihr müßt und bleibt wenn ihr wollt.
Mutter und Vater verabschieden: Große Mutter, göttlicher Vater ich danke Euch dafür, dass ihr bei uns wart. Beschützt und leitet uns auch weiterhin.
Kreis auflösen mit Jacks Rune.
Kerzen löschen und bis Neumond fast abbrennen lassen.
   
Abschlußritual: Zeitpunkt: den folgenden Neumond
Altar: jeweils drei Aspektkerzen und eine Göttinnenkerze, Karten der Göttinnen, Räuchergefäß zum verbrennen
Räucherung: Rest der Mischung Kreisziehen: Jacks Rune
Rote Kerze zusätzlich
Göttinsymbol, Apfelhälften, die Kerzenreste der beteiligten Frauen,
Tageskerze
Ablauf:
Kerzen entzündet
Jacks Rune gelesen (Kreisgezogen damit)
"Ich bin frei, ich bin nicht gebunden, alle Bindungen werden von mir selbst erschaffen. Ich kann sie jederzeit lösen, wenn ich es nur möchte."
Bändchen gelöst und an den eigenen Kerzen entzüdet
"Ich löse nun meine Ketten und übergebe sie dem Feuer"
"Ich liebe die Erde, meine Mutter, so wie ich meinen weiblichen Körper liebe. Ich bin innen und außen und überall einzigartig. Ich werde mein Leben nicht nach Normen einrichten, die ich nicht selbst für mich festgesetzt habe. Mein Körper ist ein Wunder."
Kreis geöffnet mit Jacks Rune
Apfelhälfte gegessen.
MedeaLaLuna
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Göttinnenmandala – eine Meditation
Kunst schaffen ist eine Form von Meditation, Versunkenheit und Fließen. Nur muss mensch ja in der Regel schon vorher entspannt sein, um überhaupt etwas kreieren zu können. Hier finde ich Mandalas eine sehr gute Hilfe. Mandalas lassen sich einfach so schaffen, ohne dass vorher schon eine besondere Entspannung, oder Versunkenheit nötig ist. Und Mandala-malen wirkt dann wie eine Meditation, bringt Versunkenheit, Entspannung und Erfrischung.
Das Gute am Mandala-malen ist: es ist ganz einfach. Absolut jede und jeder kann es. Die einzige Hürde ist die kleine Stimme, die sagt, man könnte es nicht. Aber anders als bei anderen Kunstwerken, kann man sich beim Mandala-malen eigentlich nicht vorher ein Vorstellungsbild machen, dem mensch dann nacheifert (und eben vielleicht auch nicht heranreicht). Ein Mandala ergibt sich aus lauter kleinen einfachen Strichen und Symbolen, es hat eine Eigendynamik und sieht in der Gesamtheit immer gut aus.
Ein Göttinnen-Mandala ist für mich ein Mandala, das im Zentrum eine Göttin oder ein Göttinnensymbol hat. Idealerweise wird es als Meditationsform gemalt. Das heißt, ich mache mir bewusst, dass ich ein Göttinnen-Mandala malen, nutze es als Kontaktaufnahme mit der Göttin und oder dem Kreativen Fluss und gebe mich ganz der Sache hin.
Hier ist ein Vorschlag, wie ein solches Mandala gemalt werden kann. Für ein Mandala, das auf ein DinA4 Blatt passt, kann so 40-60 Minuten Entstehungszeit gerechnet werden, wenn es einfarbig ist. Farbige Mandalas können länger dauern. Oder wenn mensch wirklich tief versinkt und nicht aufhören möchte.
Du brauchst:
1 A4 Blatt
1 Stift + 1 Bleistift
1 Zirkel oder alternativ verschiedene runde Behältnisse, die du umzeichnen kannst wie Glas, Kaffeedose, Tupperdose, Teller
Ein schönes Ambiente ist hilfreich (aber nicht nötig) z.B. Entspannungsmusik, Räucherung, Tee etc.
Überlege, welche Göttin oder welches Göttinnensymbol du in der Mitte haben möchtest. Ist es eine spezielle Göttin, deren typisches historisches Abbild du nicht zeichnen kannst, nimm einfach ihren Namen statt ein Bild. Oder suche im Internet ein Bildchen von ihr und drucke es aus.
Zeichne als erstes den größten Kreis mit Bleistift (oder dem Zirkel) leicht auf das Blatt. Das ist der Raum, den du ausfüllen wirst. Du brauchst aber keine Panik vor diesem weißen Raum haben, er wird sich gleich von ganz alleine Schrittchenweise füllen.
Nun fängst du mit der Mitte an. Zeichne dein Göttinnensymbol in die Mitte, kleb das ausgedruckte Bild auf oder schreib ihren Namen hinein.
Direkt um die Göttin kommen nun im Kreis die ersten Symbole. Bleib einfach ruhig, denke so wenig wie nur möglich und male, was sich gut an fühlt. Hier sind einige Göttinnensymbole:
Aber du kannst wirklich Striche, Linien, geometrische Formen, Symbole, Strichmännchen, stilisierte Blümchen, etc malen, alles – und eben ziemlich klein (außer du magst es groß). Eigentlich nicht anders als Kritzeleien beim Telefonieren.
Dann arbeitest du dich Schicht für Schicht nach Außen vor. Damit das ganze Rund bleibt, zeichne ein paar Hilfslinien mit Bleistift (also das Glas, die Dose).
Natürlich sieht es gut aus, wenn es symmetrisch ist, aber lass die Perfektion außen vor. Das Mandala wirkt als Gesamtes, da spielt es keine Rolle, ob z.B. die Reihe aus Dreiecken nach oben und unten am Schluss ein Doppeltes hat, oder nicht.
Dein Mandala ist dann ein Erfolg, wenn du Spaß beim kreieren hast und so wenig wie möglich dabei denkst. Wenn du merkst, dass du innere Dialoge führst, oder dich gar kritisierst, lenke deinen Blick zur Mitte, konzentrier dich auf die Göttin bzw. Ihr Symbol, atme ruhig und tief und mach dann einfach weiter. Versuche nicht zu beurteilen, was du tust. Wenn du es beurteilst, häng dem Gedanken nicht nach, so wie man etwas zum einen Ohr hinein und zum anderen hinaus lassen kann.
Wenn dir das halbwegs gelingt – auch hier ist kein Perfektionismus nötig – erlebst du eine Zeit der Ruhe und des Fließens und wirst dich wundern, dass dein Kreis voll ist und ein wundervolles Mandala vor dir liegt.
Tja dann bleibt nur noch, das Gefühl und das Ergebnis zu genießen
Ich wünsche viel Spaß.
jana
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Buchrezensionen:
Botschaften der Grossen Göttin
Die Symbolsprache aus den Kulthöhlen der Ile-de-France (Sondereinband)
Dieser Sondereinband enthält 35 große Karten neben einem Buch mit Beschreibungen und Übungen zu den Bildern.
Die Bilder der Karten sind von Cambra M. Skadé gestaltet worden und zeichnen sich durch ihren unverkennbaren Stil aus. Die Künstlerin versucht in Ihren Bildern weibliche Lebenskunst, Spiritualität und Magie zu verbinden und spricht besonders Frauen an, da sie es versteht, archetypische, spezifisch weibliche Symbole in ihren Bildern zu vermitteln.
Die eigenen Feldforschungen der Autorinnen basieren auf den Arbeiten von Marie E. P. König (1899-1988). Sie widmete ihr Leben der Erforschung des Weltbildes der prähistorischen Menschen und deren Symbolsprache.
In der Einleitung wird beschrieben, dass Marie E. P. König die Höhlen Anfang des 20. Jhrts. erforschte und die Ritzzeichnungen als Mondsymbolik und Symbole eines Wiedergeburtsglaubens interpretierte und in Kontext einer matriachalen Gesellschaft setzte.
Diese Urgeschichtsforscherin wurde von der männlich geprägten Fachwelt abgelehnt, zu unrecht, denn ihre Thesen sind genauso wahrscheinlich wie andere und wer will letztendlich festlegen, was Menschen des Neolithikums sich bei ihren Bildern gedacht haben, da es ja keine Schrift im heutigen Sinne gab, die zu lesen wir im Stande wären. Es ist anzunehmen, dass hinter den Zeichen in den Höhlen eine ideologisch geistig-religiöse Vorstellung steht.
Marie König untersuchte die Höhlen von Lascaux und Ile-de-France und ihr fiel auf, dass die gehörnten Tiere in Lascaux perspektivisch so dargestellt worden seien, dass sie den zunehmenden und abnehmenden Mond darstellen und somit symbolisch für die Zyklizität des Lebens mit den Jahreszeiten und mit Geburt, Leben und Tod in Verbindung gebracht werden könnten. Nicht so abwegig, wenn man an die Bukranien in Çatal Höyük denkt, wo Mellaart ebenfalls annimmt, dass es sich bei den dort gefundenen Reliefs um weibliche Symbole handelt. Man kann davon ausgehen, dass die Menschen jener Zeit sehr stark mit der Natur leben mussten und deren jahreszeitlichen Verlauf beobachteten.
Besonders als Menschen begannen sesshaft zu werden, spielte der Wandeln in der Natur eine wichtige Rolle. Andere Autoren nehmen auch an, dass die Erde als weiblich angesehen wurde, da sie Leben hervorbringt und dass der Himmel über ihr, der sie befruchtete, männlich war.
Höhlen und Megalithbauten könnten als Raum in der Mutter angesehen werden, in denen der Mensch wiedergeboren wurde. Analog zum Winter, wo der Keim ruht, ist der Tod der Keim des Lebens und des Schöpferischen (Ina Mahlstedt, „Die religiöse Welt der Jungsteinzeit“, Theiss).
Ob es zu jener Zeit eine Göttinnenreligion mit matriachalen Gesellschaftsformen, wie die Autorinnen es annehmen, ist umstritten und wissenschaftlich bislang nicht nachvollziehbar. Möglicherweise lebten beide Geschlechter gleichberechtigt miteinander. Mit fortschreitenden Neolithikum ist eine zunehmende Stratifizierung der Gesellschaft zu beobachten einhergehend mit einer Überbetonung männlicher Werte.
Gern möchte man als Frau an matriachalen Gesellschaften während des Neolithikums glauben, schließlich ist frau selbst nach der Suche der eigenen Identität und Spiritualität, die uns ja gründlich von der patriachalen Kirche ausgetrieben wurde.
Das vorliegende Buch ist ja auch kein wissenschaftliches, sondern ein esoterisches Buch und es geht genau um die weibliche Spiritualität. Leider sind die Interpretationen der Symbole der Höhlen allzu fantastisch und bar jeden Beleges.
Die im Buch ausgearbeitete Zahlensymbolik ist an sich sehr anschaulich und einfach verständlich geschrieben. Doch ist fraglich, ob hinter den Ritzzeichnungen solche Zusammenhänge gemeint sind oder sich daraus ein ganz anderer Sinnzusammenhang ergibt, da es ebenso fraglich ist, ob Menschen jener Epoche so dachte, wie wir es heute gewohnt sind zu denken. Anzunehmen ist sicherlich, dass Spiritualität mit dem täglichen Leben viel stärker miteinander verknüpft war, als wir uns das vorstellen könnten. Damals hatten die Menschen mehr Ehrfurcht vor den natürlichen Vorgängen, da vieles unerklärbar blieb. Diese Ehrfurcht ist uns leider verlorengegangen.
Meiner Meinung nach, ist es fragwürdig hinter den Ritzungen eine Zahlensymbolik zu vermuten oder aus der Morphologie der Höhle weibliche Botschaften herzuleiten oder zu behaupten, dass dort Frauen initiiert wurden.
Ein beredtes Beispiel liefert eine Ritzzeichnung, die als Pentagramm bezeichnet wird und dessen Linien ergänzt wurden. Nichts spricht gegen eine künstlerische Weiterentwicklung einer bestimmten Strichanordnung, aber zu behaupten, es handele sich um ein Pentagramm, halte ich für vermessen und als überinterpretiert. Tatsächlich taucht das Pentagramm im mesopotamischen Raum gegen 3000 v. u. Z. auf, was darauf schließen lässt, das es vermutlich älter ist. Aber nichts deutet darauf hin, das in den Höhlen von Ile de France Pentagramme geritzt wurden.
Neolithische Symbole können als ikonographische Elemente aufgefasst werden, die eine bestimmte Idee transferieren, die als Vorläuferform von phonetischen Schriftzeichen angesehen werden.
Ob es in diesem Buch beschriebenen Frauengesellschaften gab, mag dahin gestellt sein. Belegen die weiblichen Figuren deren Existenz?
Die an anderen Orten vorgefundenen weiblichen Figurinen sprechen eher davon, dass der weibliche Körper als Symbol für die nährende, Fülle tragende Erde gesehen und die vom männlichen Himmel durch Regen etc. befruchtet wurde, und der auch eine Art ordnendes Prinzip darstellte (I. Mahlstedt). Wenn dem so wäre, impliziert dies doch, dass Frauen und Männer eher gleichgestellt waren.
Man könnte den Eindruck gewinnen, dass für die Autorinnen die neolithische Zeitperiode für paradiesisch hielten, in der Frauen die Vorherrschaft hatten.
Bei den fantastischen Vorstellungen der Autorinnen fällt es dann kaum noch ins Gewicht, wenn sie das Gestein der Kulthöhlen als Quarzit ansprechen. Ouarzit ist sehr hart. Es wird aber beschrieben, dass der Abrieb von den Besuchern sehr stark ist, wie es üblicherweise eher von weichen Sandstein zu erwarten ist. Ausgehen kann man von der Tatsache, dass Menschen, die kein Metallwerkzeug zur Verfügung hatten, Ritzungen in weicherem Gestein vornahmen. Es handelt sich bei dem Gestein der Höhlen um Sandstein. Einfach zu behaupten, es handele sich um Quarzit ist meiner Meinung nach mehr als dürftig und in diesem Fall keine Interpretationssache. Das mal am Rande erwähnt.
Bei den Beschreibungen der Karten berufen sich die Autorinnen auf eigene Visionen und Intuition und hier bekommt man einen leicht krotesken Eindruck. Es scheint so als würden die Autorinnen einen halben Meter über den Boden schweben und in Sphären abdriften, von denen wir zu nicht mal zu träumen wagen. Unsere Gruppe fühlte sich bei der Arbeit mit den Texten zu den Karten leicht irritiert. Es erschien uns als allzu weltfremde Esoterik, die die dunkle Seite des Lebens ausklammert und ein Ungleichgewicht schafft. Zuviel ist da von Licht und Liebe, von Elfentanz und von der Heilkraft der Karten, die direkt aus den Höhlen zu uns strömen würden, die Rede, als das es ernst zu nehmen wäre.
So wichtig es ist, dass Frauen in eigenen Projekten zusammenarbeiten, aber mit diesem Buch haben sie der spirituellen Frauenbewegung und schon gar nicht der Matriachatsforschung keinen Gefallen getan.
Adular
Botschaften der Grossen Göttin
Die Symbolsprache aus den Kulthöhlen der Ile-de-France (Sondereinband)
von Cambra M. Skadé und Sirilya D. v. Gagern
Preis: EUR 34,95
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Lammas – Das Fest der Ernte
Das letzte noch ausstehende Buch aus der Ullstein-Reihe zu den Jahreskreisfesten ist das Buch zu Lammas oder Lughnasa. Nach dem Mittsommerbuch hat Anna Franklin, die als Wicca-Hohepriesterin in England lebt, dieses Buch mit dem Künstler Paus Mason geschrieben. Das mit über 300 Seiten sehr umfangreiche Buch ist eine wahre Fundgrube für alle Bräuche und Überlieferungen rund um das Fest Anfang August. Besonders ausführlich beschreiben die Autoren die Feste auf den britischen Inseln, während die Feste in der restlichen Welt nur kurz gestreift werden.
Sagen und Kult rund um den Keltischen Gott Lugh runden den theoretischen Teil ab.
Der zweite Teil widmet sich dem Getreide- und Opferfest Lughnasa. Pflanzen-Magie und Zauber spielen ebenso eine Rolle, wie Räucherungen und Spielvorschläge für das Fest. Die Symbolik zum Fest des Kriegergottes Lugh, Vorschläge zu Körperbemalungen und Masken, Grundlagen des Totemismus und der Lehre von den Krafttieren, sowie Kochrezepte (sehr typische Inselküche!) inspirieren zum nachahmen.
Schließlich beschreiben die Autoren in der gewohnten Ausführlichkeit den Ablauf exemplarischer Rituale zum Lammas-Fest.
Ein umfangreicher Anhang zum Kalender, zu Namen, Gottheiten, Symbolen und Liedern, sowie eine Bibliographie bilden den Abschluss.
Wie auch schon das Mittsommerbuch, möchte ich auch dieses Buch sehr empfehlen. Es ist sehr ausgiebig, fast schon ein kleines Nachschlagewerk in Sachen Wicca-Kult, dabei verständlich geschrieben, mit einer Fülle an praktischen Beispielen. Einziges Manko ist die Festlegung der griechischen Feste auf ein bestimmtes Datum (siehe dazu den jährlich aktualisierten Schlangengesang-Göttinnenkalender!).
artemisathene
Anna Franklin & Paul Manson, Lammas – das Fest der Ernte
Ullstein-Verlag, ISBN 13: 978-3-548-74300-4
Preis 9,95 €
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Inspiriert:
2012
Unbeeindruckt war ich immer beim Thema 2012 und der oft allgemeinen Panikmache. Von dem Endzeit denken und den androhenden Katastrophen. Das ich seid gut 2 Jahren ein original Sonnenamulett der Mayas habe, stimmte mich dennoch stellenweise bedenklich. Der Kalender endet offiziell 2012. Oft verworfen den Gedanken das an dieser allgemeinen Endzeitstimmung, die manchmal vorherrscht, etwas "wahres" dran sein könnte. Das Leid und den Raubbau auf Mutter Erde wohl beobachtend, aber nicht einlassen auf diese Stimmung. Zu sehr im Vertrauen oder nicht wahr haben wollen? Das Thema zog sich Jahre hin und immer mal wieder hörte und las ich hier und dort was, führte Gespräche und manchmal auch hitzige Diskussionen.
Im November 2006 entstanden erste Bilder. Zufallsprodukte würde ich sie selber nennen, dennoch zeigte sich auf den Bilder mehr, als ich selber dort bewusst hingemalt hätte. Wer da wohl am Werke war, war oft meine Frage. Es entstand -2012 Seelenwanderung- und noch immer dachte ich mir nicht wirklich etwas dabei. Wie es zur Namensgebung kam, entzieht sich genauso meines Verstandes, wie das Bild selber.
Im April 2007 führte ich ein Gespräch im Rahmen der 1. Ausstellung. Im Laufe des Abends kam das Thema 2012 langsam aus der Ecke gekrochen und eine für mich erschreckende These ans Tageslicht. Die Rede war vom Polsprung der wohl schon lange überflüssig zu sein scheint und einigen anderen mir Angstmachenden Aussagen. Nachts daheim durchstöberte ich das Internet nach Infos und las viel über den Polsprung. Für mich war das Ereignis 2012 immer ein kosmisches Ereignis gewesen und nun las ich vom plötzlichen Sprung der Pole den wir hier wohl kaum überleben würden. Irgendwo im Netz fand ich dann eine andere Variante: Zum Zeitpunkt der Winterwende, also am 21.12.2011 haben wir in der Tat ein kosmisches Ereignis, welches nur alle paar tausend Jahre vorkommt: Zu besagtem Zeitpunkt, berührt die Sonne die Milchstraße und "rutscht" in eine Spalte der Milchstraße. Die freie Übersetzung des Autors der Seite: wenn der Vater die Urmutter berührt…………… An einem klaren Tag, werden wir dieses kosmische Ereignis sehen können……………..wenn der Vater die Urmutter berührt……………diese Aussage hat mich berührt und inspiriert, beruhigt und distanziert von der Endzeitstimmung die immer wieder gern so hochgepuscht wird.
Meine Übersetzung dieses Ereignisses ist: "Kosmische Hochzeit"…………….
MedeaLaLuna
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Netze weben
Frauengemeinschaft
In Wechselbeziehung mit dem
Ein Weg Labyrinth leben!
Frauengemeinschaft ist möglich. In Würde leben können mit allen Facetten des Seins.
Leben, arbeiten, krank sein, sterben, Urlaub machen, gebären ... .
Gemeinschaft bilden, ein Wochenende für alle Frauengemeinschaftsinteressierte.
Wir haben die Möglichkeiten miteinander verschiedenes zu erleben, gemeinsam essen, meditieren, im Hof oder Garten oder Haus werkeln, entspannen, Einführung in Gewaltfreie Kommunikation, spazieren gehen, am Feuer sitzen, Konsens üben, kochen, am Gemeinschaftsfaden spinnen, aus dem wir den Stoff des gemeinsamen Lebens weben, uns miteinander oder allein im Labyrinth erfahren. Am Samstag Abend gestalten wir ein Fest miteinander, zu dem wir auch Frauen aus der Umgebung einladen können.
Im Hof befinden sich zwei Labyrinthe, ein klassisches und ein etwas verändertes, mit einer Doppelaxt statt einem Kreuz (siehe oben).
Zu jeder Gemeinschaft gehört auf alle Fälle das Alleine sein, das Selbstbestimmt sein, die Eigenverantwortung und unabhängig Sein.
Die Rahmenbedingungen für das GemeinschaftsbildungsWochenende bietet ein DreiSeitHof in der Uckermark (Brandenburg). Hier lebe ich, Claudia-Morca seit Dezember 2006. Der Hof hat mich animiert eine Vision von Frauengemeinschaft zu entwickeln, die ich MATRE SYBILLA nenne. Astrid lebt hier monatlich mindestens eine Woche, es ist ihr zweiter Wohnsitz. Ansonsten wohnt eine Eule, mindestens ein Igel und Tausende von Schnecken, einigen Mäusen und Katzen und ach komm und sieh selber.
Hier am Ort ist viel Potential, diesen Ort als heilenden Frauenort zu gestalten.
Rund 7000 qm Grund am Dorfrand. Es gibt die Möglichkeiten Stall, Haus und Scheune auszubauen. Einen Teich anzulegen und zu gärtnern und ... . Gerne möchte ich dir davon erzählen, dir alles zeigen und dich hier erleben. Ich bin gespannt, welche Resonanz bei dir entsteht, was du für Ideen und Visionen mitbringst und freue mich darauf dich zu erleben.
Es gibt die Möglichkeit, in ca. 10 km Entfernung vorerst zu wohnen und von da aus am Aufbau, der Gestaltung des Hofes mitzuwirken und schon mal Gemeinschaft zu kreieren. Da sind 4 2 Zimmer Wohnungen und eine 4 Zimmer Wohnung. Gartennutzung ist möglich und einiges mehr.
Wir treffen uns vom 26. bis 29. Juli und vom 23. bis 26. August 2007.
In MATRE SYBILLA, Dorfstr. 44, 17326 Brüssow-Grimme.
Festnetz 03 97 42 / 86 3 84 Handy 0160 / 928 70 689
Mail morca999@hotmail.com
Also, wenn du Lust hast, melde dich bitte bis zum 23. Juli bzw. zum 21. August bei mir an. Da ich viel unterwegs bin, empfehle ich dir, mich per Mail oder Handy zu benachrichtigen. Auch der herkömmliche Postweg ist eine Variante.
Zur Übernachtung gibt es ein paar Betten und Strohmatratzen, du kannst auf der Wiese zelten oder in deinem Auto auf dem Hof schlafen, vielleicht magst du ja deine Isomatte oder ähnliches mitbringen. Auf alle Fälle Decken oder Schlafsack, für kalte Tage warme Sachen und für Nasse Zeiten, entsprechendes Schuhwerk mitbringen.
Einen Unkostenbeitrag von 30 Euro für Speis und Trank und Nebenkosten kannst du bar hier zahlen.
Anfahrt mit dem Zug bis Prenzlau, von dort mit Bus bis Brüssow (siehe Fahrplan) oder Zug bis Löcknitz über Pasewalk. Von Brüssow und Löcknitz kannst du nach vorheriger Absprache für 3 Euro abgeholt werden.
Mit dem Auto A11 bis Schmölln, oder A20 bis Prenzlau Ost, von beiden jeweils dann in Richtung Brüssow, in Brüssow Richtung Löcknitz, am Ortsende von Brüssow links Richtung Grimme, in Grimme vor der Kirche links, der Hof auf der rechten Seite.
Und schon bist du angekommen und bist willkommen.
Bis dahin herzliche Grüße
von Claudia – Morca.
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Eine Stunde für die Erde
AM 17. JULI 2007, 13 h 11 MEZ
Im November 2002 sind mein Sohn und ich in einem Sumpf in Halifax in Canada ertrunken. Ich war während fünfzehn Minuten "tot".
Lichtwesen haben mich angeleitet, wie ich mich und meinen kleinen Sohn retten kann.
Sie haben mir ebenfalls eine Nachricht durchgegeben, mich für die Rettung der Erde einzusetzen.
Mein Sohn und ich befanden uns an einem Nachmittag auf dem Weg zu einem Freund, als es geschah. Nach einigen Metern Aquaplaning wurde mein Wagen in ein Sumpfgelände geschleudert. Er überschlug sich und sank auf den Grund.
Ich versuchte, die Fenster des Wagens zu öffnen, aber das elektrische Öffnungssystem funktionierte nicht mehr und wir waren im Inneren des Wagens gefangen.
Ich sprach mit meinem kleinen Sohn, der damals vier Jahre alt war, und versicherte ihm, dass Mama ihn da rausholen werde. Der Wagen füllte sich rasch mit diesem trüben und kalten Wasser und ich hielt den Mantel meines Sohnes fest in der Erwartung, komplett überflutet zu werden.
Ich hoffte, die Tür des Wagens öffnen und uns befreien zu können, nachdem der Druck des Wagens sich dem Wasser angeglichen hatte. Nachdem das Wasser seinen Kopf bedeckt hatte, waren meine letzten Worte an meinen Sohn : « Mein Herz, halte den Atem an, Mama wird uns von da sehr rasch befreien ». Ich bemerkte, wie er einen kräftigen Zug der verbliebenen Luft nahm und das Wasser ihn verschlang. Als ich fühlte, dass das letzte Luftloch aus dem Wagen entschwunden war versuchte ich, die Tür zu öffnen. Sie bewegte sich nicht. Die andere Tür war ebenfalls blockiert. Verschiedene Male kämpfte ich mit den Türen, jedoch vergeblich.
Wir waren in der Falle festgehalten und würden sterben.
In diesem Moment ergriff ich den kleinen Körper von Evan und hievte ihn über den Sitz, vergeblich hoffend, dass er dort Luft holen könne. Während ich mich bemühte, mich aus diesem Sarg auf Rädern zu befreien, realisierte ich, dass ich unbedingt atmen müsse. Als ich dann aber Wasser einatmete, überfiel mich totale Panik. Verzweifelt bewegte ich meine Arme, um den Körper meines Sohnes zu finden. Ich fand ihn nicht und empfand noch mehr das Verlangen nach Luft. Es war in diesem Moment, als ich eine Stimme hörte, eine ruhige und majestätische Stimme, die mich aufforderte, mich zu entspannen.
Diese Stimme flüsterte in mein Ohr, dass alles gut gehen werde, dass wenn ich kämpfte, ich ertrinken würde. Die Stimme fuhr fort mich zu führen und mir zu sagen, dass alles gut verlaufen würde, wenn ich ihre Anweisungen befolge. Ich ergab mich dieser Stimme aus dem Jenseits und ging friedlich auf die andere Seite.
Auf der anderen Seite, Lichtwesen
Auf der anderen Seite angekommen, sah ich Lichtwesen, die mir versicherten, dass nicht nur mein Sohn und ich uns aus diesem Wagen befreien würden, sondern dass es uns beiden gut gehen würde. Sie baten mich eindringlich, ihren Anweisungen zu folgen und das Vertrauen in ihre Worte nicht zu verlieren. Sie forderten mich auf, Vertrauen zu haben, indem sie mir mitteilten, dass ich durch eine göttliche Kraft geführt werde. Es dauerte fünfzehn Minuten, bis die Retter meinen leblosen Körper aus dem Wagen befreien konnten und nochmals sieben Minuten Wiederbelebungsmassnahmen, bis ich wieder zu Bewusstsein kam. Mit einem Ruck richtete ich mich auf und schrie: "Holen Sie mein Kind aus dem Wagen!" 22 Minuten waren vergangen... Die Retter kehrten in den eiskalten Sumpf zurück, um meinen Sohn zu finden, im sicheren Wissen, dass er tot war. Es kostete sie nochmals ungefähr fünf Minuten, um meinen Sohn aus diesem Wagen zu befreien. Sein lebloser Körper wurde in die Kinderklinik Izaak Walton Killam überführt, wo man ihn sofort an alle möglichen Maschinen anschloss.
Weniger als eine Chance auf hundert
Das Notfall- und Neurologenteam erwartete mich. Man erklärte mir, dass mein lieber kleiner Sohn gehirntot und darüber hinaus seine inneren Organe mit Blut gefüllt seien. Er hatte eine innere Blutung und seine Organe waren nicht mehr lebensfähig. Es war hoffnungslos. Dann vernahm ich erneut die Stimme die sagte: "Hab Vertrauen, mein Kind!" Die Doktoren empfahlen mir, mein Kind von den Maschinen abzuhängen und es in Frieden sterben zu lassen, denn selbst wenn ein Wunder geschähe und er überlebte, wäre es zeitlebens geschädigt.
Wiederum hörte ich die Stimme sagen: "Hab Vertrauen!" In diesem Moment akzeptierten die Aerzte, Evan weiterhin Unterstützung zu geben, rieten mir jedoch, mich nicht zu sehr an meine Hoffnungen zu klammern. Er habe weniger als 1 % Ueberlebenschance und wenn dies der Fall wäre, würde er für den Rest seines Lebens auf all diese Maschinen angewiesen sein.
Ich fühlte mich an keine Religion gebunden, konnte daher nirgendwo Rat oder Unterstützung einholen. Ich fühlte mich somit ganz allein als ich vernahm:"Befolge unbedingt die Anweisungen!".
Die Erinnerungen an die Visionen und die Stimme, die ich im Wasser vernahm, überkamen mich. Jemand war dort bei mir, davon war ich überzeugt. Ich entschied daher, aufmerksam zuzuhören.
Die Aura des Kindes wieder aufbauen
Die Stimme wies mich an, die Aura meines Sohne wieder aufzubauen, indem ich in seinem Körper die Auras von anderen Personen installieren müsse.
Eine der ersten Regeln bestand darin, in Abständen von zwanzig Minuten zu handeln; darüber hinaus würde sich die Aura des Spenders erschöpfen. Man empfahl mir, liebevolle Personen im Zimmer von Evan vorbeigehen zu lassen, wobei jede von ihnen ihr eigenes Energiefeld in seinen leblosen Körper einfliessen lassen solle. Indem sie sich energetisch mit meinem Sohn verbanden, gestatteten sie ihrer Energie, in seinem Körper zu zirkulieren und dieses Geschenk Evan zu offerieren. Wenn sie gute Sänger waren, sollten sie singen; wenn sie gute Erzähler waren, sollten sie eine Geschichte erzählen, etc. "Installieren Sie in ihn positive Energie, Ihre Liebe, Ihre Talente, und all dies wird ihn zum Leben zurückführen"
Entgegen der Meinung des Spitals, sandte ich alle 30 Minuten liebevolle Personen in das Zimmer meines Sohnes. Gemäss den Anweisungen spendeten diese Personen Evan ihre Liebe. Der Aufmarsch fand 24 auf 24 Stunden während 3 Tagen statt. Dutzende von Personen erschienen. Sie kampierten dort Tag und Nacht….. Liebende und vertrauensvolle Seelen, die neue Energie in seinen leblosen Körper einfliessen liessen…..
Und der dritte Tag...
Der Umstand, das Spital überzeugt zu haben, diese unorthodoxe Praxis zu bewilligen, war bereits ein Wunder an sich. Am dritten Tag, nach 72 Stunden konstanten Wachens, öffnete mein Junge die Augen und erkannte mich wieder. Er war zurück! Irritiert fuhren die Aerzte fort mir zu sagen, dass er nie wieder gehen, sprechen und ein normales Kind werde sein können. Aber dieses Mal hatten ihre Worte keine Wirkung auf mich. Die Anweisungen meiner "Lichtwesen" hatten mir bewiesen, dass alles gut verlaufen würde (schliesslich hatte es mir mein "Freund" im Wasser gesagt ...) Und tatsächlich, nach einer Woche erlangte Evan all seine Lebensfunktionen wieder und in der darauffolgenden Woche rannte er in den Gängen herum Richtung Spielzimmer. Mann konnte wahrlich von einem Wunder sprechen. Jetzt galt es, meinen Sohn nach Hause zu bringen und diesen Albtraum zu beenden.
Und da wurde mir bewusst, dass ich mit meinen Lichtfreunden wahrscheinlich abgeschlossen haben würde, sie aber nicht mit mir ... -
Eine Nachricht für die Menschheit
Weiterhin erfuhr ich Führung durch Stimmen und Visionen Am Anfang erschrak ich mich selbstverständlich und stellte die Frage: "Was wollen Sie ?" Sie sprachen von der Liebe zum Universum, dem schlechten Verlauf der Ereignisse, den verwirrten Menschen, die ihre ursprüngliche Verbindung mit Gott und dieser Erde verloren haben. Danach erklärten sie mir, dass sie verzweifelt versuchten, der Menschheit die Nachricht zukommen zu lassen, dass wir in uns die Macht haben, diesen Planeten zu einer Einheit zu führen, mit Frieden und Wohlstand für alle. Diese Macht ruht in jedem von uns, und verbunden mit der Liebesenergie anderer Personen, vermag sie für diesen Planeten dasselbe zu tun, was wir für meinen Sohn erreicht haben haben.
Wir können diese Erde wiederaufleben lassen und zur Heilung führen. Mit dieser Heilung wird eine neue Phase der Menschheit eingeleitet. Wir werden eine Epoche des Friedens und der Harmonie erleben. Dies kostet uns nur die Verbindung unseres Willens und eine Stunde unserer Zeit.
Es ist hingegen wichtig, dass sich viele Personen an diesem Projekt beteiligen, damit es erfolgreich ist. So wie all meine Freunde sich im Zimmer meines Sohnes eingefunden haben, müssen möglichst viele Menschen aus jedem Winkel des Planeten sich verbinden, um das göttliche Energiesystem dieses Planeten anzuregen und ihm auf den Sprung zu helfen.
Dieses weltweite Liebesprojekt ist vollumfänglich realisierbar und für uns erreichbar. Ihr Wille es zu verwirklichen, kann das Schicksal unseres Planeten verändern.
Ich lade Sie ein, sich uns anzuschliessen und Ihre Energie diesem Projekt hinzuzufügen, wenn wir das Netz dieser Erde am 17. Juli 2007 anzünden.
Eine einzige Stunde Ihrer Zeit kann helfen, diesen Planeten zu unterstützen und den Frieden zwischen den Menschen zu bewirken.
Mein Sohn und ich sind der Beweis der Macht der positiven Energie und wozu die Menschen tatsächlich fähig sind, wenn sie sich in Liebe verbinden. Die Liebe ist die universelle Sprache unserer Erde und der jenseitigen Welt.
Genau wie wir es mit meinem sterbenden Sohn gemacht haben, schenken wir unsere individuelle Liebe und unsere Absicht zu heilen.
Wir müssen unsere Energie vereinen, um die Erde zu regenerieren. Die Menschen sind wie leuchtende Halme, die göttliche Energie zur Erde kanalisieren. Da wir uns fast gänzlich von der Quelle abgeschnitten haben, funktionieren die menschlichen Halme nicht wie sie sollten. Deshalb kann die göttliche Energie nicht richtig zum Planeten Erde fliessen. Indem wir uns vereinen, stellen wir die natürliche Zirkulation der Energie zwischen uns und Gott, Gott und der Erde und zwischen uns und den Lebewesen wieder her. Euer Mitwirken gilt als Geschenk, das Sie darbieten.
Diese Energie wird ewig mit der Erde und seinen Bewohnern bestehen und die Pracht der Absicht des Schöpfers wird sich in diesem neuen planetarischen Energiefeld endlich realisieren können.
Wie werden wir dieses Projekt realiseren?
Dieses Ereignis wird am 17. Juli 2007, um 11 h 11 (Greenwich-Zeit) stattfinden (um 13 h 11 MEZ – Anm. des Übersetzers).
Die Lichtwesen haben mir keine Erklärung über die Bedeutung dieses Datums und der gewählten Stunde abgegeben, aber sie haben es mir unablässig wiederholt. Sie haben mich darum gebeten, die grösstmögliche Anzahl von Menschen aus allen Erdteilen dazu aufzurufen, gemeinsam während einer Stunde zu meditieren oder zu beten. Ich hoffe, dass es uns mit Ihrer Hilfe gelingen möge, eine so unendlich grosse Versammlung zu organisieren, wie es sie noch nie auf der Erde gegeben hat. Eine Versammlung liebender Menschen mit der einzigen Absicht, diesen Planeten zu pflegen und unsere Seelen zu unserem echten Lebenssinn zu erwecken, nämlich demjenigen, mit der Lichtquelle Eins zu werden.
Diese durch die Bewohner der Erde geplante Meditation wird unsere Liebe und unser Vertrauen in das Gute in unserer Welt und seiner Bewohner demonstrieren. Wir sind die Katalysatoren der Heilung unserer Erde.
Echte Gläubige vermögen ihre Macht verzehnfachen. Aus diesem Grunde müssen wir uns alle zur selben Zeit zusammensetzen. Wir werden uns durch die Kraft eines jeden Teilnehmers stärken und dadurch die Macht der Hingabe intensivieren, indem wir die Energie zusammenlegen, die in das Innere der Erde geschickt wird. Wir alle sind individuell wichtig, aber gemeinsam sind wir eine unendlich kraftvolle und kreative Energiequelle. Erinnern Sie sich daran, dass wir alle göttliche Wesen sind und dass die Schöpferenergie in jedem von uns wohnt.
Es existieren drei Arten von Menschen, die diesem Projekt ihre Energie schenken werden.
Es gibt zuerst solche, die bereits eine Religion praktizieren.
Ich erwarte absolut nicht von Ihnen, Ihren Glauben oder Ihre Wahrheit zu ändern. Bedenken Sie einfach, dass wenn der Gott an den Sie glauben wirklich omnipotent ist, alles möglich ist. Gibt es eine bessere Methode, als die Energie Ihrer Gebete dazu zu benutzen, die Erde zu heilen und die Menschheit zur göttlichen Gnade und Güte zu vereinen?
Es gibt auch solche, die im Aussen nach grossen offiziellen Religionen suchen um eine persönlichere Art des Glaubens zu finden und im Licht unseres Schöpfers zu leben. Wir alle suchen eine persönlichere Art Gott zu erkennen. Ich verweise hier auf die aus der Bewegung Nouvel Age hervorgegangenen Lichtarbeiter. Diese Lichtarbeiter werden die Wahrheit meiner Aussagen innerlich fühlen und instinktiv wissen, dass der von mir erwähnte Plan wahrhaftig ist und ein klarer Hinweis der zu unternehmenden Schritte, um der Erde Unterstützung anzubieten.
Diejenigen, die ambivalent sind, stellen die dritte Gruppe dar. Ich sage dies, da Sie einen Glauben haben möchten, jedoch die gegenwärtige Weltsituation Ihnen dies verunmöglicht. Sie möchten zwar Gottes Güte spüren, denken aber, dass er sie velassen hat.
Vor zwei Jahren war dies bei mir der Fall. Ich hatte mich verhärtet wegen der Realität unserer Welt und hatte wenig Hoffnung, dass Gott intervenieren würde um uns zu retten.
Ich nahm Ihm übel, uns aufgegeben und uns in einem solchen Chaos gelassen zu haben. Trotzdem wurde mir bewusst, dass Gott uns nur gegeben hat, um was wir gebeten hatten. Wir glaubten Sünder zu sein und seine Liebe nicht zu verdienen. Wir haben die Tatsache vergessen, dass wir ein Teil von Gott sind und somit fähig, unser Leben mit unserem Schöpfer zu gestalten.
Jetzt stelle ich all diejenigen, die meine damalige Haltung - mit all ihrer Skepsis - einnehmen, vor eine echte Herausforderung. Entspannen Sie sich für nur eine Stunde in Ihrem Leben, setzen Sie sich hin, allein oder in einer Gruppe, und denken Sie über die Schönheit dieses Planeten nach, um alles was Sie haben und alles was Sie sind zu schätzen. Schenken Sie Hoffnung, um die Zukunft von uns allen zu verbessern.
Dieser Plan benötigt nur eine Stunde Ihrer Zeit. Unsere gemeinsame Energie wird auf die Erde und damit zu uns geleitet.
Ich überlasse es Ihnen, in welcher Weise Sie Ihre Absichten zum Ausdruck bringen wollen.
Diejenigen, die es gewohnt sind zu beten, beten während einer Stunde darum, dass der Glaube und die Kraft diese enorme Aufgabe zu erfüllen vermögen.
Diejenigen, die meditieren, visualisieren, wie ihre Absicht spiralförmig ins Innere der Erde gelangt und ihr ihre Liebe und Heilung übermitteln.
Diejenigen, die keinerlei Ritual oder Glauben praktizieren, wenden einfach eine Methode an, die ihnen genehm ist. Sich hinzusetzen und einen Satz zu wiederholen wie : « Ich schenke meine Energie, um diesen Planeten und seine Bewohner zu heilen » ist auch wirksam. Vergessen wir nicht, dass es die Absicht ist, die zählt. Alle positiven Gedanken der Hoffnung, der Liebe und des Wunsches, die Dinge zu ändern, werden sich in der Realität – unserer neuen Realität - manifestieren. Versuchen Sie wenn möglich, sich während dieser Stunde mit anderen Menschen zu verbinden. Ich habe bemerkt, dass sich die Intensität meiner Meditation verstärkt, wenn ich sie mit anderen Personen teile.
Dieses Projekt wird funktionieren. Diese Methode hat mir meinen sterbenden Sohn zurückgebracht und es ist mir versprochen worden, dass dies ebenfalls im grossen Rahmen funktionieren werde, wenn wir eine genügend grosse Anzahl Menschen finden, die daran teilnehmen. Wir können an der Schaffung eines Wunders mitwirken! Mein Sohn rennt nun draussen herum, verliebt in das Leben. Ein Wunder hat ihn gerettet.
Dieses göttliche Energiegeschenk, verbunden mit unserem Willen, dieses Projekt zu realisieren, wird uns allen helfen.
Bitte, machen Sie mit am 17. Juli 2007, um 11 h 11 (Greenwichzeit), um die göttliche Liebe unter uns zurückzubringen. Indem Sie teilnehmen, werden Sie dem Universum Ihre Absicht kundgeben und definieren sich auch als Mensch, der positive Veränderungen zum Wohle dieses Planeten herbeizuführen wünscht.
Zünden Sie Ihre Seele an wie ein Leuchtturm, um in der Welt, dem Universum und unter uns wieder erkannt zu werden.
Schlussfolgerung (geschrieben im Jahre 2006 – Anm. des Übersetzers)
Die Zeit bis zum 17. Juli 2007 scheint zugleich nah und doch noch weit entfernt. Sie ist nah in dem Sinne, dass ein Jahr sehr schnell vorbei ist. Wer von uns hat noch nie die Erfahrung gemacht, einen Freund oder eine Beziehung nach langer Zeit wieder getroffen und dabei das Gefühl gehabt zu haben, sich erst am Vorabend verlassen zu haben?
Aber gleichzeitig kann dieser Zeitpunkt relativ entfernt erscheinen, angesichts der wichtigen Transformationsphase, die wir zur Zeit täglich durchlaufen, eine Phase, in der wir dazu aufgerufen sind, das « Jetzt » intensiv zu leben. Also warum ein solches Treffen so lange im Voraus planen? Wir wissen, dass es Zusammentreffen solcher Art in der Vergangenheit schon oft gegeben hat.
Bei jedem wichtigen religiösen Fest, bei jeder aussergewöhnlichen astrologischen Konstellation, bei jeder Naturkatastrophe oder der Voraussage einer solchen, bitten die Lichtarbeiter diejenigen, die ihnen zuhören wollen, systematisch darum, sich in Gedanken oder physisch zu versammeln und Gebets- und Heilketten zu bilden.
Man muss jedoch zugeben, dass bis anhin diese Ketten nie enorm grosse Resultate gezeigt haben: Die Situation unseres Planeten verschlechtert sich weiterhin, und selbst sein Verfall beschleunigt sich, unter anderem werden die Reichen immer reicher, die Armen immer ärmer und sterben an Krankheiten oder an Erschöpfung, dies nicht zuletzt wegen der Gleichgültigkeit der Regierungen. Demzufolge braucht es jetzt eine Bewegung in einem Ausmass, wie es sie bis jetzt noch nie gegeben hat.
Es gilt nun, dass Millionen von Bewohnern dieser Erde sich endlich dazu entscheiden, sich die Hand zu reichen und alle zum selben Zeitpunkt in Harmonie eine riesige Herzenskette zu bilden, die den Heilergeist auf unseren Planeten ziehen kann. Daher benötigt es Zeit. Ja, es benötigt Zeit, um Millionen von Personen zu überzeugen, ihre Streitigkeiten, ihre Uneinigkeiten und ihren Egoismus zu vergessen, um Körper und Seele während einer Stunde dem Schutz unseres Planeten zu widmen.
Es ist ein schwieriges Unterfangen, aber der aussergewöhnliche Einsatz verdient es, dass alle guten Absichten sich verbinden und gemeinsam am Gelingen dieses wunderbaren Projektes mitwirken.
Fraternellement
Vom Französischen ins Deutsche übersetzt von Helene Geiser
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Nachtrag zur Ausgabe 23
Fotos vom Dianatempel in Nîmes
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Kalender
Der Schlangengesang – Göttinnenkalender
Es existieren schon tausende Kalender für Festtage der Göttin in ihren vielen Aspekten. In unserem Kalender bemühen wir uns nur Daten aufzunehmen, die historisch belegt sind. Das ist nicht so einfach. Es gibt wie gesagt viele Websites und Bücher die Termine verbreiten, aber deren Quellen sind oft zweifelhaft oder überhaupt nicht genannt. Das Auffinden und Auswerten historischer Quellen allerdings ist fast eine Lebensaufgabe.
Deshalb haben wir in unseren Kalender neben den Daten und Bezeichnungen eines Festes auch die Quelle der Daten eingetragen. Sollte jemand einen Fehler entdecken oder noch ein Fest mit einer gesicherten Quelle hinzufügen wollen, so ist sie/er herzlich dazu eingeladen.
artemisathene
Feiertage im Juli
Kalender für Juli 2007
Nach dem griechischen Mondkalender wäre dieser Juli zwischen den Mondmonaten Skirophorion und Hekatombaion aufgeteilt. Skirophorion erhält seinen Namen von dem, der Göttin Demeter geweihten, Fest am 12. Tag des Monats. Hekatombaion erhielt seinen Namen von einem großen, öffentlichen Opfer bei dem wohl ursprünglich 100 Rinder (eine Hekatombe) geopfert worden waren.
In Rom wurde dieser Monat nach Julius Caesar benannt, ursprünglich aber hieß er Quinctilius, der 5.Monat ab März.
Im germanischen Kulturkreis hieß der Juli Heuert, nach der Heuernte in diesem Monat. Die in diesem Monat gefeierten Feste waren laut Gardenstone´s germanischer Götterglaube: das Fischfest zur Erneuerung der Verbindung zwischen den göttlichen Wesen des Wassers und den Menschen, das Hausfest, bei dem es um die Wiederherstellung der Häuser vor dem kommenden Herbst und Winter ging und das Heufest am letzten Juli-Wochenende.
1.Juli: Steinbock, abnehmender Mond:
Fest der Göttin Felicitas: römische Personifikation des Glücks. Sie wird auch mit Juno gleichgesetzt. Der 1. Juli war der Einweihungstag des Tempels der Felicitas in Rom.
Quellen: (7)
5. Juli – 7.Juli: Nonae Caprotinae: Fest der Göttin Juno. Auch bekannt als das „Feigen-Fest“, es weist auf Junos Rolle als Fruchtbarkeitsgöttin hin. (Siehe schlangengesang 3/04)
Quellen: (2)
8.Juli: Widder, abnehmender Mond:
Vitulatio: Festtag einer römischen Göttin mit Namen Vitula. (mehr dazu siehe schlangengesang 03/04)
Quellen: (3), (7)
14. – 19. Juli: ägyptisches Fest der Nilschwämme (Epagomenen= 5 eingeschaltete Tage um das Mondjahr an das Sonnenjahr anzupassen). Sie wurden repräsentiert durch die Geburtstage der Götter: Osiris, Horus, Seth, Isis und Nephtys, den fünf Kindern der Göttin Nut.
Quelle: http://www.harfners.de/fest1.htm
15. Juli: Löwe, zunehmender Mond: Fest der Voodoo-Göttin Erzuli in Port Au Prince, Hawai. Sie ist eine Göttin der Liebe, der Leidenschaft und des Wohlstandes.
Quelle: http://people.tribe.net/michaelmanion/blog/7316ba66-7f0f-4b86-8c94-f226c46cf4a1
15./16. Juli = 1.Hekatombaion, Löwe, zunehmender Mond: Eiseteria: Fest für die griechische Göttin Athena Boulaia, bzw. Zeus Boulaios, Athena in ihrer Funktion als Ratgeberin.
Quelle: (5)
17. Juli: Jungfrau, zunehmender Mond:
Geburtstag der ägyptischen Göttin Isis, Mutter-Göttin und All-Mutter
Quellen: Göttinnen großer Kulturen, Vera Zingsem
18. Juli: Jungfrau, zunehmender Mond
Geburtstag der ägyptischen Göttin Nephthys, Toten-, Grab- und Geburts-Göttin, Tochter der Nut und Schwester der Isis (siehe schlangengesang 4/04)
Quellen; s.17.Juli
18./19. Juli = 4.Hekatombaion, Jungfrau, zunehmender Mond: Aphrodisia: Fest der griechischen Göttin Aphrodite Pandemos und Aphrodite Peitho. (siehe Text schlangengesang 4/04)
Quellen: (5), (6)
19. Juli: Jungfrau, zunehmender Mond
ägyptischer Neujahrstag: Hochzeitstag der Isis und des Osiris
Quellen: s.17.Juli
21. Juli: Waage, zunehmender Mond
Einweihungsfest des Tempels der Concordia: römische Göttin der Eintracht.
Quellen: (7)
25. Juli: Schütze, zunehmender Mond:
Furrinalia: Fest zu Ehren der römischen Erd-Mutter-Göttin Furrina. (mehr dazu siehe schlangengesang 4/04)
Quellen: (2), (7)
26./27. Juli = 12.Hekatombaion: Schütze/Steinbock, zunehmender Mond
Kronia: Fest zu Ehren der griechischen Göttin Rhea und des Gottes Kronos. (mehr dazu schlangengesang 4/04)
Quellen: (5), www.winterscapes.com
27. Juli: Steinbock, zunehmender Mond
Geburtstag der ägyptischen Königin-Göttin Hatschepsut
Quellen: (7)
28./29. Juli (letztes Juli-Wochenende): Steinbock, zunehmender Mond
Heufest: germanisches Erntefest zur Heuernte.
Quelle: Gardenstone: germanischer Götterglaube
30./31. Juli = 16. Hekatombaion: Wassermann, Vollmond
Synoikia: Fest zu Ehren der Athena Polioikos. Gründungsfest der Stadt Athen. Ebenso wurden Opfer gebracht für Zeus und Eirene, die Friedensgöttin
Quelle: (5), (6)
Festdaten ohne gesicherte Quelle:
Bei meinen Recherchen für die Feste in diesem Monat stieß ich wieder auf eine Liste an Daten, die sich von mir nicht durch sichere Quellen belegen ließen. Wenn jemand eine solche Quelle kennt und zitieren kann, wäre ich sehr dankbar: 6.7. Nymphe/Göttin Io (Griechenland), 10.7. Göttin Hel (germanisch), 17.7. Amaterasu (Japan), 23.7. Brigid (Irland)
Quellenangaben: (1) Ovid Fasti, (2) der römische Festkalender, Reclam,
(3) www.novaroma.org, (4) www.imperiumromanum.com,
(5) http://www.geocities.com/athens/parthenon/6670/doc/fest.html,
(6) http://www.geocities.com/medusa_iseum/library/griechkreis.html
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Feiertage im August
Im antiken Griechenland hießen die beiden Mondmonate in die der August fällt: Hekatombaion und Metageitnion. Hekatombaion nach einem großen Opferritual mit 100 Rindern, Metageitnion nach einem Fest zu Ehren des Apollon als Freund guter Nachbarschaft.
In Rom hieß dieser Monat ursprünglich sextilis, der sechste Monat nach dem Jahresbeginn im März. Später wurde er zu Ehren des ersten Kaisers Augustus benannt. Diesen Namen trägt er auch heute bei uns. Der August war auch der Göttin Ceres geweiht.
Im germanischen Sprachgebiet hieß dieser Monat Ernting, Aranmanoth, Erntemond Sichelmond, Schnittermond oder auch Ährenmonat. Alle diese Namen deuten darauf hin das es die Zeit der Getreideernte war. Heute erinnern noch Feste wie das Brotfest und die „Sichelhenke“ in bäuerlichen Regionen an den Brauch den Beginn der Getreideernte zu feiern.
1.August: Fische, abnehmender Mond
Tempeleinweihung der römischen Göttin Spes (Personifikation der Hoffnung)
Quelle: (7), http://www.maat.it/livello2/2004-calendarium-romanum-novum.pdf
4./5. August = 21. Hekatombaion: Widder/Stier, abnehmender Mond
Artemisia: Fest für die griechische Göttin Artemis.
Quelle: (5), (6)
5. August: Stier, abnehmender Mond
Fest der römischen Göttin Salus: der Göttin der Gesundheit und des Wohlstandes. Ihr Tempel befand sich auf dem Quirinalshügel.
Quelle: (7), http://www.maat.it/livello2/2004-calendarium-romanum-novum.pdf
6./7. bis 12./13. August = 23.-29. Hekatombaion: Krebs, abnehmender Mond
Große Panathenaia: Fest zu Ehren der griechischen Göttin Athene. (siehe Text schlangengesang 4/04) Geehrt wurden Athene sowie Hygieia, Göttin der Gesundheit und Medizin, Nike, Göttin des Sieges und Pandrosos, der Legende nach die erste Priesterin der Göttin Athene
Quellen: (5)
11./12. August = 28. Hekatombaion: Krebs/Löwe, abnehmender Mond
Ponnykhis: Nachtwache mit Fackelrennen, Tanz der Jungfrauen und Spiele für die Jugend als Auftakt für die am nächsten Tag stattfindenden letzten Tag der großen Panathenaia. Opferhandlungen für den Gott Eros und die Göttin Athene.
Quelle: http://www.geocities.com/athens/parthenon/6670/doc/fest.html
11./12. August (zweites Augustwochenende): Krebs/Löwe, abnehmender Mond
Brotfest: germanisches Fest zu Beginn der Getreideernte. (mehr im schlangengesang 5/04)
Quelle: Gardenstone: germanischer Götterglaube
12. August: Löwe, abnehmender Mond
Einweihungsfest in Rom für die Tempel der Venus Victrix (Venus als Siegerin), der Virtus (Personifikation der Tugend) und der Felicitas (Personifikation des Glückes).
Quelle: (7), http://www.maat.it/livello2/2004-calendarium-romanum-novum.pdf
13. August: Skorpion, zunehmender Mond
Fest der Göttin Diana auf dem Aventin in Rom. Als Mondgöttin trägt sie alle Aspekte der jungfräulichen Göttin. Sie ist eine junge, schöne und ungebundene Jägerin.
Quelle: (3), (4), (7)
Vertumnalia: römisches Fest zu Ehren des Vertumnus, Gottes der Jahreszeiten, der Pomona, Göttin der Gärten, der Diana natalis und der Fortuna equestri.
Quelle: (7), http://home.tiscali.be/mauk.haemers/collegium_religionis/calendar.htm
Einweihungsfest des Tempels der Blumengöttin Flora.
Quelle: (7), http://www.maat.it/livello2/2004-calendarium-romanum-novum.pdf
15.August: Jungfrau, zunehmender Mond:
Fest der sieben Schmerzen Marias oder Mariä Himmelfahrt, Beginn des Frauendreißigers = Erntezeit für Heilkräuter
15. August: Iden des August: Fest zum Geburtstag Dianas.
Quelle: Martial, Epigramme
19. August: Skorpion, zunehmender Mond
Vinalia Rustica: römisches Fest zum Beginn der Weinernte. Gleichzeitig Tag der Einweihung des Tempels der Venus obsequens (die Erhörende) im Jahr 295 v.u.Z. Dieser Tempel wurde aus den Strafgeldern verheirateter römischer Patrizierinnen gestiftet und erhalten die Ehebruch begangen hatten.
Quelle: (4), (7)
21. August: Schütze, zunehmender Mond:
Sri Radhashtami: Fest der mystischen Liebe zwischen dem weiblichen und dem männlichen Prinzip. Liebesfest des Gottes Krishna und der (Göttin) Radha, seiner Lebensgefährtin. Es findet am 8. Tag in der hellen Mondphase von Badhrapada (August/September) statt, dem Geburtstag der Radha.
Quelle: http://www.divya-jyoti.de/Y-Spiritueller%20Kalender.htm
http://de.geocities.com/preciousprabhupada/add/bow_down_mister.html
23. August: Schütze, zunehmender Mond
Volcanalia: römisches Fest zu Ehren des Schmiede- und Feuer-Gottes Vulcanus und seiner Begleiterinnen: die Göttin Juturna und die Stata Mater.
Quelle: Mayers Konversationslexikon
http://www.sungaya.de/schwarz/romer/juturna.htm
24. August: Steinbock, zunehmender Mond
Fest des „Mundus Cereris“: wörtlich „die Welt der Ceres“, ein Erdspalt auf dem Forum Romanum, der als Kultplatz der Göttinnen Ceres und Proserpina an diesem Tag geöffnet wurde. Den Rest des Jahres blieb der Erdspalt verschlossen. (mehr im schlangengesang 5/04)
Quelle: (4)
Fest der indischen Göttin Lakshmi. Dieses Fest mit Namen „Vara Lakshmi Vrata“ fand am Freitag vor dem Vollmond im August/September statt. Gefeiert wurde die Göttin des Glücks, der Schönheit, des Wohlstandes und der Gesundheit mit einem Gelübde der Frauen. (siehe schlangengesang 4/04)
Quelle: http://www.yoga-vidya.de/Yoga--Buch/HinduistischeFest/hinduistischefesttage.htm
25. August: Steinbock, zunehmender Mond:
Opiconsivia: Stiftungsfest des Tempels der Göttin Ops (lat. opes = Reichtümer), die den Beinamen consiva = „sie soll die Erde sein“ trug. Als Göttin des Reichtums, materiell wie immateriell, war sie seit Gaius J. Caesar auch für den Reichtum des Staates zuständig. In ihrem Tempel auf dem Capitol lagerte der Staatsschatz. Zweiter Festtag: 19. Dezember, Opalia; (siehe Text im Schlangengesang 2/03).
Quelle: (2), (4)
26. August: Wassermann, zunehmender Mond:
Fest der finnischen Göttin Ilmatar. Sie wurde als Luft- und Meeresgöttin verehrt. Ihre Legende ist eine Art Schöpfungsmythos
Quelle: http://www.godchecker.com/pantheon/finnish-mythology.php?deity=ILMATAR
Volturnalia: Zwillinge, abnehmender Mond:
Fest des römischen Flussgottes Volturnus, Personifikation des Tiber und seiner Tochter Juturna, einer Quellgöttin.
Quelle: (7)
28./29. August = 16. Tag des Mondmonats Metageitnion. Wassermann/Fische, zunehmdender Mond/Vollmond
Opfer zu Ehren der Göttin Artemis Kourotrophos, der Beschützerin und Versorgerin der Kinder und Jugendlichen und zu Ehren der Hekate, der Göttin der Wegkreuzungen, der Unterwelt und der Magie.
Quelle: http://www.winterscapes.com/kharis/calendar.htm
Festdaten ohne gesicherte Quelle:
Bei meinen Recherchen für die Feste in diesem Monat stieß ich wieder auf eine Liste an Daten, die sich von mir nicht durch sichere Quellen belegen ließen. Wenn jemand eine solche Quelle kennt und zitieren kann, wäre ich sehr dankbar: 1.8. Habondias (kelt.Göttin?), 2.8. Tag der Dryaden (Mazedonien), 12.8. Lichtfest der Göttin Isis, 22. 8. Aedesia (Philosophin), 23.8. Nemesis (Griechenland), 2. Augustwoche: Fest der Himalaya-Berggöttin Nanda Devi
Quellenangaben: (1) Ovid Fasti, (2) der römische Festkalender, Reclam,
(3) www.novaroma.org, (4) www.imperiumromanum.com,
(5) http://www.geocities.com/athens/parthenon/6670/doc/fest.html
(6) http://www.geocities.com/medusa_iseum/library/griechkreis.html
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Feiertage im September
Im antiken Griechenland fallen in unseren September die Mondmonate Metageitnion und Boedromion. Boedromion wurde benannt nach dem Gott Apollon als Helfer in der Not. Einer Quelle zufolge hieß der Monat auch Demetrion nach der Göttin Demeter, deren Fest der Eleusinischen Mysterien in diesem Monat gefeiert wurde.
Im römischen Reich hieß dieser Monat September, der siebte Monat nach dem alten Jahresbeginn im März. Er soll dem Gott Vulcan geweiht gewesen sein.
Im germanischen Sprachgebiet hieß der Monat Scheiding, von shei = trennen, scheiden. Er zeigt das „Scheiden“ des Sommers an und ist der Monat der Obsternte.
Um den 30. September fand auch das Ernte-Dankfest statt.
Es gibt aber auch die Monatsbezeichnungen: Holmonat das bezieht sich auf das Holzholen für den Winter, Herbitsmânoth (der erste Herbstmonat), Halegmanoth (althochdeutsch) Herbstmond und Überherbst sind Namen neueren Datums, denn sie weisen auf die Jahreszeit Herbst.
Herbsting zeigt auf das Thing das in diesem Monat Brauch war. Früchtemonat, Obstmond oder Vollmonat beziehen sich auf die reichhaltige Ernte der Herbstfrüchte.
Wildmond erinnert an den Beginn der Jagdzeit, Saumond an das Treiben der Schweine in den Wald zur Eichelmast.
Silmand und Seelenmonat – der neunte Jahresmonat war der Opfermonat und diente dem Gedenken der Verstorbenen.
01./02. September = 20. Metageitnion: Opfer für die Göttin Hera Thelchinia / Thelkhinia, sie erhielt ihren Beinahmen nach einem Tempel auf Rhodos der vom Volksstamm der Thelchinen für die Göttin errichtet worden sein soll.
Quelle: http://www.winterscapes.com/kharis/calendar.htm
http://www.antonineimperium.org/metageitnion.htm
10. September: Skorpion, zunehmender Mond:
Fest der Asclepigenia. Philosophin und Zeitgenossin der Hypatia. (Siehe schlangengesang 4/05))
Quelle: http://www.geocities.com/Paris/Metro/3936/womenphilo3.html
Wilson’s Almanac http://www.wilsonsalmanac.com/september.html
13. September: Steinbock, zunehmender Mond:
Bankett zu Ehren der kapitolinischen Trias in Rom: Juno, Minerva und Zeus). (mehr im schlangengesang 5/04)
Quelle: (1), http://home.tiscali.be/mauk.haemers/collegium_religionis/calendar.htm
14. September: Steinbock, zunehmender Mond:
Lichtfest im alten Ägypten. Vor den Statuen der Götter und der Verstorbenen wurden Feuer entzündet, die die ganze Nacht hindurch brannten. Möglicherweise als Wegweiser für die Seelen der Verstorbenen, damit es ihnen dadurch möglich war, die Lebenden zu besuchen.
Quelle: (7),
16./17. September = 5. Boedromion
Genesia: griechisches Fest zu Ehren der Toten und zu Ehren der Erdgöttin Gaia und des Todesgottes Thanatos. Opfergaben waren: Trankopfer, Milch, Honig, Butter und Blumen. Auch die Lebenden beschenkten sich untereinander.
Quelle: http://www.geocities.com/medusa_iseum/library/griechkreis.html
17. September: Fische, zunehmender Mond:
Byzantinisches Fest zu Ehren der Heiligen Sophia, der Göttin der Weisheit und ihrer drei Töchter: Glaube, Hoffnung und Nächstenliebe.
Quelle: http://paganinstitute.org/e-sacred_times.html
http://www.winterscapes.com/kharis/calendar.htm
17./18. September = 6. Boedromion: Skorpion, zunehmender Mond:
Kharisteria Ursprünglich Geburtstags-Fest der griechischen Göttin Artemis Agrotera, der „Jägerin“ Artemis. Nach dem Sieg bei Marathon wurde an diesem Tag ein Dankesfest als Erinnerung an den wichtigen Sieg der Athener gefeiert.
Quelle: http://www.winterscapes.com/kharis/calendar.htm
http://www.geocities.com/medusa_iseum/library/griechkreis.html
23. September: Zwillinge, abnehmender Mond:
Fest der Göttin Latona (lateinischer Name der griechischen Göttin Leto), Mutter der Zwillinge Artemis und Apollon.
Quelle: (3)
26. September: Krebs, abnehmender Mond:
Festtag der Venus Gen(e)trix, der Stammmutter Roms durch ihren Sohn Äneas. (mehr im schlangengesang 5/04)
Quelle: (3), http://de.wikipedia.org/wiki/Venus_(Mythologie)
26./27. September = 15. Boedromion –2./3.Oktober = 21. Boedromion:
dieses Jahr: Beginn der großen Eleusinischen Mysterien in Griechenland. Dieses 9tägige Mysterien-Fest um die Legende von Demeter und Persephone hatte die Aufgabe den Teilnehmenden die Angst vor dem Tod zu nehmen und sie am Mysterium von Tod und Wiedergeburt teilhaben zu lassen. (siehe Schlangengesang 1/03)
Quelle für das Datum: http://www.numachi.com/%7Eccount/hmepa/calendars/696.3.Boedromion.html
29/30. September oder 31.9./01. Oktober = 7.oder 8. Pyanepsion: Steinbock/Wassermann, zunehmender Mond:
Oskhophoria: ein Traubenernte und Traubenkelterfest. In erster Linie war es ein Fest des Gottes Dionysos, aber auch Apollon und die Athene Skira bzw. die Göttin Skira wurden bei diesem Fest verehrt. Die Geschichte des Theseus und der Ariadne, bzw. der Mythos vom Minotauros spielte im Verlauf des Festes eine wichtige Rolle.
Quelle: (5), (6)
18.-21.Oktober: Durga Puja: Fest der indischen Göttin Durga. Je nach Region konnte dieses Fest zwischen 2 und 9 Tage dauern.
Quelle: http://www.durga-puja.org/durga-puja-calendar.html, http://www.divya-jyoti.de/Kalender/text_Religi%C3%B6se%20Feste.htm
Ende September: genauer Termin war leider nicht feststellbar: Fest der ägyptischen Göttin Hathor.
Quelle: http://www.land-der-pharaonen.de/Wissenschaften/body_wissenschaften.html
Ebenso ohne festes Datum, wahrscheinlich um den 29./30. September: Wotanstag, mit dem Erntefest und Wodansblot im germanischen Kulturkreis. Es ist Zeit, dass man Besuch von Wodan erwarten kann, der überprüft ob man bereit ist den neuen Reichtum auch zu teilen. Es wird ein Bierfest veranstaltet, Tisch und Raum werden mit Hopfenblättern geschmückt.
Quelle: Gardenstone: germanischer Götterglaube
Festdaten ohne gesicherte Quelle:
Bei meinen Recherchen für die Feste in diesem Monat stieß ich wieder auf eine Liste an Daten, die sich von mir nicht durch sichere Quellen belegen ließen. Wenn jemand eine solche Quelle kennt und zitieren kann, wäre ich sehr dankbar: 22.9. Fest der Seegöttin (Sedna?) bei den Eskimos, 27.9. Varuni (Indien), 28.9. Baubo (Giechenland)
Quellenangaben: (1) Ovid Fasti, (2) der römische Festkalender, Reclam,
(3) www.novaroma.org, (4) www.imperiumromanum.com,
(5) http://www.geocities.com/athens/parthenon/6670/doc/fest.html,
(6) http://www.geocities.com/medusa_iseum/library/griechkreis.html
(7) http://www.personal.psu.edu/users/w/x/wxk116/RomanCalendar
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Veranstaltungen
Kräuterbuschenwanderung
Kräuterhexenschule: Kräuterbuschenwanderung
In vielen Regionen Deutschlands ist es ein uralter Brauch, im so
genannten "Frauendreißiger", also der Zeit zwischen dem 15.August und
dem 15. September, Kräuter und Heilpflanzen zu sammeln.
Die in diesem Zeitraum gesammelten Pflanzen galten als besonders
heilkräftig, schutzmagisch und Fruchtbarkeit steigernd. Zu bunten und
duftenden Kräuterbuschen gebunden und am 15.August geweiht, wurden
die Kräuterbuschen zuhause hängend getrocknet und für vielerlei
Gebrauch aufbewahrt.
Wir wandern in einem geschichtsträchtigen Gebiet im Münchner Süden,
dem Gleißental, auf "Urwegen" entlang der Römerstraße von Augsburg
nach Salzburg. Dabei kommen wir an Keltenschanzen und
verwunschen-magischen Plätzen vorbei. Auf diesem wunderschönen
Wanderweg pflücken wir unseren magischen Kräuterbuschen.
Termin: je nach Wetter, am 15.8.07 oder am 18./19.08.07(wir gehen nur
bei trockenem Wetter)
Ort: Gleißental, S-Bahnhof Deisenhofen, P&R-Platz d.h. Westseite
Uhrzeit: 13.00 bis ca. 16/17.00 (inklusive Brotzeitpause/n)
Anmeldung und kurzfristige Absprache wegen der unkalkulierbaren
Witterungsbedingungen:
Sabine Zeitler, Heilpraktikerin und Physiotherapeutin
Homepage: www.praxis-zeitler.de, Email: info@praxis-zeitler.de
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Hexen- und Heidenstammtisch Saarland
Merry meet!
Wer hat Lust, beim Hexen-und Heidenstammtisch Saarland reinzuschnuppern und unsere Runde zu verstärken? Der Stammtisch findet jeden 1. Mittwoch im Monat in Schmelz-Hüttersdorf statt.
Meldet Euch unter Heidenstammtisch-Saarland@gmx.de, wir freuen uns auf Euch!
Sonnige Grüße
Suuna
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Zeit der weißen Göttin
Ein Seminar für Mädchen von von 12 - 16 Jahren
Samstag, 28. Juli, 10 - 18 Uhr
Die weiße Göttin begleitet Dich auf der Schwelle zum Frausein. Es wird viel Freiraum gegeben für Deine persönlichen Fragen. Was machen wir miteinander? Anschauen, was ansteht, was Dich begleiten kann; Pflanzen der Jahreszeit; Rituale; Innere Reisen; Talisman und Kreatives (z.B. Masken, Webrahmen, Windharfen, Machtstäbe, Kräuterbuschen, Hexenbesen)
Referentin: Angela Barbara Grassl, Natur- und Landschaftsführerin, Wildkräuterfrau
Gebühr: 70 Euro für einen einmaligen Kursbesuch, 60 bei mehrmaligem Besuch
Mandala Workshop
Samstag, 4. August, 10 - 16 Uhr und Sonntag, 5. August, 10 - 16 Uhr
Das Mandala ist ein geometrisches Diagramm, das die Ordnung des Kosmos und auch unsere Innenwelten widerspiegelt. Blüten sind wundervolle Naturmandalas. Im Kräutergarten finden wir sogar heilsame Mandalas.
Im Seminar machen wir uns auf die Reise, unsere Pflanzenmandalas in uns und im Garten zu entdecken. Anschließend werden wir die Mandalas mit verschiedenen künstlerischen Techniken abbilden. Zum Beispiel mit Pastellfarben auf eine dünne, schöne Ahorn- oder Birkenholzplatte oder in Mischtechnik als Furnier Auflegearbeit mit Farbauftrag.
Weitere Techniken werden im Seminar gezeigt bzw. können von den TeilnehmerInnen entwickelt werden.
Referentin: Christina Baudenbacher, lebt seit 2003 mit ihrer Familie im Allgäu und ist seit 2005 freischaffend als Instrumentenbauerin und Kursleiterin für Kreative Seminare und Fortbildungen.
Gebühr: 100 Euro + 10 Euro Materialkosten
Mariä Himmelfahrt - Großer Frauentag
Samstag, 11. August, 10 - 17 Uhr
Dieses Fest ist sehr alt und war immer ein Fest der Frauen. Es gibt viele Geschichten über die Kräuter, die traditionell zu einem Kräuterbuschen gebunden werden. Sie sind Zauberpflanzen, Heilpflanzen, Schutzpflanzen. Nach der Information über die Bedeutung und Verwendung der Kräuter gehen wir durch den Garten und sammeln Pflanzen für einen ganz persönlichen Kräuterbuschen.
Bitte mitbringen: Gartenschere und Garn zum Binden
Referentin: Traudi Winkelmann, Wildkräuterfrau, Natur- und Landschaftsführerin
Gebühr: 65 Euro
Diavortrag "Hexenmedizin - verdrängtes Wissen weiser Frauen"
Samstag, 25. August, 19.30 Uhr
Den lodernden Flammen der Hexenverfolgungen fielen unzählige unschuldige Menschen zum Opfer. Vor allem Frauen. Mit ihnen ging heidnisches Wissen verloren, das noch bis ins 15. und 16. Jahrhundert lebendig war, bevor der rituelle Umgang mit einer heiligen Natur und die Kenntnis um die Heilkraft von Kräutern und Pflanzen als Teufelswerk dämonisiert wurden.
Dr. Claudia Müller-Ebeling und Dr. Christian Rätsch erzählen, wie Zauberinnen und Göttinnen der Antike zu Vorbildern der Hexen wurden und stellen Pflanzen vor, die in der Frauenheilkunde und im magischen Zauberwesen eine bedeutende Rolle spielten. Zum Beispiel die zu Geburt und Abtreibung verwendete Mutterblume (wie man Kamille und Küchenschelle nannte), Artemisia oder Frauenwurz, wie auch die bewusstseinsverändernden Nachtschattengewächse Bilsenkraut und Belladonna.
Die beiden weit gereisten Autoren verfassten mit Wolf-Dieter Storl das in der 6. Auflage erschienene Buch Hexenmedizin. Die Wiederentdeckung einer verbotenen Heilkunst – schamanische Traditionen in Europa (im Schweizer AT-Verlag).
Gebühr: € 12,00
artemisia
Hopfen 29
88167 Stiefenhofen im Allgäu
Telefonnumer 08386-960510
Teestube 08386-961530
Telefaxnummer 08386-961520
e-mail-adresse info@artemisia.de
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Gezeitentanz - Vorankündigung für Oktober
Gezeitentanz - Vorankündigung für Oktober
Es findet eine Gezeitentanz-Veranstaltung in Frickingen-Altheim, im Café
Lagerhäusle, von 14.00 - 18.00 Uhr am Samstag, 6.Oktober statt.
Gezeitentanz ist die methodische Verbindung von integrativer Tanztherapie, Ritualen zu den Jahreskreisfesten und Leibarbeit. Sie alle stellen ganzheitliche Erfahrungs- und Entwicklungsmöglichkeiten bereit, die zu Selbsterkenntnis, Selbstbewusstsein, Kraft, Zuversicht und Geborgen sein in mir, führen können.
Durch das Hineingehen und Erfahren der ressourcenorientierten und vitalisierenden Kraft der Tänze und Übungen, entsteht ein leiblicher Zugang zu meiner Selbstbestimmtheit, Authentizität und meinem Frauenbewusstsein. Die Inhalte werden überwiegend in Form von "Lernen durch Erleben" vermittelt. Mittelpunkt ist die Erschließung meines Leib-Bewusst-Seins und die Würdigung meiner existentiellen Basis.
Inneres Erleben spiegelt sich in unserer äußeren Erscheinung - so wie eingenommene Haltungen und ausgeübte Tänze unser inneres Erleben verändern.
"Die Bewusstheit und Achtsamkeit für die Botschaften des Leibes wachsen lassen."
Alles ist in einem ständigen Wandel. Das Bild des Meeres erscheint vor meinem inneren Auge und ich sehe die Wellen kommen und gehen, sehe Ebbe und Flut.
Dieses Bildnis trifft auch auf die eigene Lebenswirklichkeit zu. Alles hat einen Rhythmus, eine Bewegung, ein Streben nach Wachstum und Entwicklung. Die Gezeiten des Meeres, der Mondin, der Jahreszeiten umgeben uns Tag und Nacht.
Auch wir sind Teil dieser Gezeiten, mit dem ewigen Zyklus verbunden von Werden, Sein und Vergehen. Auch wir empfinden Fülle und Leere, Wachstum, Innehalten, Abschied und Neubeginn.
Ich lade Dich ein, dich darin zu üben mit den Gezeiten zu leben. Sie anzunehmen und zu achten - dich mit ihnen zu verbinden. In deiner Mitte sein und deine Kraft genießen. In deiner Schwäche und Verzagtheit nicht den Mut verlieren.
"Dem Lebensfluss mich anvertrauen."
Gezeitentanz erleben zum Thema: "Schreite in Schönheit"
Wir ehren die Elemente Feuer, Wasser, Luft, Erde, die uns Bildnis sind für alle Lebensenergien. Wir verbinden uns mit unseren Mitschwestern zur Ehrung und Feier unseres Selbst, des Weiblichen, der Natur und der Großen Mutter.
Folgende Übungen und Methoden werden uns auf diesem Weg begleiten:
~ Körperspürübungen
~ rituelle Tänze im Kreis
~ Chants (gemeinsames Singen)
~ Meditationen
~ freier Tanz
~ Leibgebärden
~ reflektierende Gespräche
Wir arbeiten zu den Themen:
~ Leib-Bewusst-Sein
~ Erfahrungen zu den Elementen: Feuer, Wasser, Luft, Erde
~ Weibliches Sein
Anmeldung bei: Monika Kieferle
Goethestr. 21 a, 88677 Markdorf
Telefon: 07544/ 83 33
Monika.Kieferle@t-online
Kosten: 40,- Euro
Verbindliche Anmeldung nach Überweisung auf Konto-Nr. 18 14 706, Sparkasse Markdorf, BLZ 690 500 01
Monika Kieferle, Kennwort: Gezeitentanz
Bitte mitbringen:
Kraftgegenstand für die tänzerische Mitte; kleine Buffetgabe für die gemeinsame Pause. Frauen jeden Alters sind herzlich willkommen, für Anfängerinnen und Fortgeschrittene geeignet.
Tricia Laurent
Tanzpädagogin, Jahreskreisritualfrau
Dipl. Sozialarbeiterin, Dozentin bei der Akademie Alma Mater
Erzbergerstr. 74, 76133 Karlsruhe
Telefon: 0721 / 7 50 97 74
mail@gezeitentanz.de
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Eingesandt:
Sommerfotos
Auf den Fotos "eingefangen" für uns von seelen.traum. Diese Momentaufnahmen geben wir unseren LeserInnen hier an dieser Stelle wieder und wünschen allen, die Gabe auch die Schönheit in einem verregneten Sommer zu entdecken.
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Impressum
Schlangengesang – der Rundbrief für Göttinnenspiritualität wird von keiner Organisation herausgegeben, sondern von Privatpersonen, die sich zu diesem Zweck zusammen fanden.
V.i.S.d.P.: Nora Bugdoll, Thulestraße 7, 13189 Berlin
Bilder:
Schlangengesanglogo von Distelfliege
Zierelemente von jana, Teleri, Caitlin, Aruna, Lilia
Fotos: seelen.traum, MedeaLaLuna, artemisathene
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